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Published by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Informationen und Hintergründe für den Kanton Graubünden.
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Das Regionaljournal Ostschweiz und Graubünden berichtet über sechs verschiedene Kantone und daher auch aus sechs verschiedenen Kantonsparlamenten. Einige sind sehr effizient andere mehrsprachig, wieder andere tagen an zwei verschiedenen Orten und in einigen spielen Parteien nur eine kleine Rolle.
Hilfe organisieren, Angehörige im Blick behalten, Betroffenen beistehen: Eine Woche nach dem Carunglück mit fünf Toten erzählen ein Disponent der Notrufzentrale und der Polizeisprecher von ihrem Einsatz. Ein Seelsorger erklärt, was Menschen nach solchen Tragödien brauchen.
«Ich brauche mehr Zeit für meine Familie», sagt die 65-jährige Bündner FDP-Politikerin gegenüber RTR. Ihre Amtszeit in Bern endet 2027 nach zwei Legislaturen. In Vereinen und Verbänden will sie sich weiterhin engagieren. Weitere Themen: · Die Weinlese in der Bündner Herrschaft hat dieses Jahr so früh begonnen wie noch nie seit Beginn der regelmässigen Aufzeichnungen. Eine Reportage aus den Rebbergen über die Folgen der Sommerhitze und die Qualität der Trauben.
Die beiden Volksschulen in Ftan und Tarasp werden 2028 geschlossen. Über diese Pläne hat die Gemeinde am Montagabend informiert. Damit reagiere man auf einen starken Geburtenrückgang. Weitere Themen: · Das Oberengadin entscheidet über die Spitalzukunft - einmal mehr. · In der Tektonikarena Sardona dreht eine japanische Filmcrew einen Film über die Entstehung der Alpen.
Seit dem letzten Fahrplanwechsel ist es in Bündner Postautos nicht mehr möglich, mit Bargeld beim Chauffeur ein Billett zu kaufen. Dies soll sich wieder ändern, finden viele Bündnerinnen und Bündner. Knapp 16'000 Personen haben eine Initiative unterschrieben. Weitere Themen: · Nach dem Car-Unfall im Engadin hat die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen den Fahrer eröffnet. · Gegen Langnau startet der HC Davos am Dienstag in die neue Meisterschaft. Das Team hat einen Umbruch hinter sich.
Die Angehörigen der Opfer des Bergsturzes bei Bondo wollen das Urteil des Regionalgerichts Maloja laut ihrem Anwalt nicht weiterziehen. Weil auch die Staatsanwaltschaft Graubünden keinen Weiterzug plant, dürfte das Urteil mit Ablauf der Frist für Weiterzüge am 14. September rechtskräftig werden. Weitere Themen: · Kanton Graubünden wartet immer noch auf Geld aus der Lombardei für Verkehrskonzept an den Olympischen Spielen 2026 · Thurgauer Regierung möchte keine Volksmotion · In Altstätten sind die Vorbereitungen für das Eidgenössische Volksmusikfest in einem Jahr auf Kurs · Schutz von Kulturgütern: Warum Kunstwerke und historische Dokumente in Trogen AR in einer Zivilschutzanlage lagern
Beim Carunfall bei Susch sind fünf Menschen ums Leben gekommen, 40 wurden verletzt. Der niederländische Reisecar kollidierte im Baustellenbereich mit einer Leitplanke, kam von der Strasse ab und kippte um. Beim Grosseinsatz standen unter anderem sieben Helikopter im Einsatz. Weitere Themen: · In Chur wird heute die neue Eventhalle AREON eröffnet, die Platz für Konzerte, Messen und Firmenanlässe bietet. Stadtpräsident Hans Martin Meuli spricht im Interview über die Erwartungen an die Halle und die finanziellen Risiken für die Stadt.
Tief unter Sedrun könnte künftig nach Dunkler Materie gesucht werden. Ein internationales Forschungsprojekt sieht im 800 Meter tiefen Schacht einen geeigneten Standort für ein Experiment – beteiligt ist auch die Fachhochschule Graubünden. Weitere Themen: · Thusis und seine Brände: In der Gemeinde hat es in letzter Zeit immer wieder gebrannt. Was hat es damit auf sich? · Bündner Justiz soll digitaler werden: Die Bündner Regierung möchte sich an «justizia.swiss» beteiligen. Die Digitalisierung könnte die Gerichte entlasten.
Die Gemeinden sollen weiterhin über Wegsperrungen entscheiden. Doch wie verbindlich muss der Kanton sie unterstützen? Nach dem Bondo-Urteil erwägt die Mitte eine überparteiliche Anfrage. Auch die SP will prüfen, ob es Lücken bei den Zuständigkeiten gibt. Weitere Themen: · Unbekannte haben in der Nacht in Domat/Ems einen Geldautomaten gesprengt und Bargeld in unbekannter Höhe gestohlen. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt gemeinsam mit dem Bundesamt für Polizei unter der Leitung der Bundesanwaltschaft.
«Die Gemeinden sind schlicht nicht in der Lage, Naturkatastrophen vorauszusehen», sagte Anna Giacometti nach dem Bondo-Urteil. Regierungsrätin Carmelia Maissen hält an der Aufgabenteilung fest: Der Kanton beurteilt die Gefahr, die Gemeinden entscheiden über Schutzmassnahmen. Weitere Themen: · Die Bündner Staatsanwaltschaft zieht die Freisprüche im Bondo-Prozess nicht weiter, weil sie das Urteil für nachvollziehbar hält. · Daniel Stein wird neuer Kommandant der Bündner Kantonspolizei. Der 54-jährige stellvertretende Kommandant der Stadtpolizei Zürich übernimmt im Frühsommer 2027 von Walter Schlegel, der nach 15 Jahren in Pension geht.
Die unterschiedlichen Buchungsplattformen sind ein Einfallstor für Cyberangriffe, sagt der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden. Er mahnt die Hoteliers zur Vorsicht. Weiteres Thema: · Jäger erschiesst Pferd: Er dachte, es sei ein Hirsch. Nun ist das Jagdpatent weg. · Sense statt Rasenmäher: Das wäre besser für die Artenvielfalt, will aber gelernt sein. Der Besuch im Sensekurs.
Vermeintliche Schüsse an einem Schulfest riefen schwerbewaffnete Spezialeinheiten der Polizei auf den Plan. Diese kontrollierten am Freitag ein Schulhaus. Dann die Entwarnung. Böller wurden für Schüsse gehalten. Die Schule müsse diese belastende Situation mit den Schülern nun aufarbeiten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden nimmt einige Quellen vom Trinkwassernetz: Der PFAS-Wert war leicht zu hoch. · Samuel Giger feiert mit dem Triumph am Kilchberg-Schwinget einen seiner grössten Siege.
Im Prozess um mehrfache fahrlässige Tötung spricht das Regionalgericht Maloja alle fünf Angeklagten frei. Sie tragen laut Gericht keine Mitschuld am Tod von acht Wanderern nach dem Bergsturz 2017. Die zuständige Richterin übte aber auch Kritik am Kanton. Warum gab es keinen Notfallplan? Weitere Themen: · Technische Mängel und angeschlagenes Personal: Nach den Vorwürfen an Postauto Graubünden äussert sich die Gewerkschaft Syndicom. · Nach zwei Wochen wieder erreichbar: Nicht alle Bewohnerinnen und Bewohner des Calancatals haben die Isolation gleich gut überstanden, zeigt die Reportage vor Ort. · Strompreismodell der Zukunft: Flexiblere Strompreise sollen die Verbraucher dazu bringen, dann Strom zu brauchen, wenn er günstiger ist.
Defekte Busse, mangelhafte Winterpneus, Probleme mit den Bremsen. Ein Chauffeur aus der Surselva erhebt laut Medienbericht schwere Vorwürfe. Postauto Graubünden wehrt sich. Weitere Themen: ⦁ Churer Gemeinderat diskutiert über Entlastungspaket: Kritik kommt vor allem von linker Seite. ⦁ Prix Montagne: Publikumspreis geht an Gesundheitszentrum Unterengadin. ⦁ HC Davos startet in die Champions Hockey League: Sportlich interessant, finanziell ein Risiko.
Darüber stimmen die Bündnerinnen und Bündner am 27. September ab. Im Studio streiten Politiker über die Vorlage. Weitere Themen: · «Die Richtung für Graubünden stimmt», erklärt der Bündner Bauernpräsident zur präsentierten Agrarreform des Bundesrats. · 100 Millionen Franken für Berghotel-Sanierungen: Der Bund greift Hoteliers unter die Arme. Auch Bündner Berghotels profitieren.
Ein Bahnkreuz zwischen der Schweiz, Österreich und Italien bleibt weiter eine Vision. Die Region Engiadina Bassa/Val Müstair hat sich über die neusten Pläne informieren lassen. Geschäftsführer Arno Kirchen gibt eher einer Verbindung nach Landeck den Vorzug vor jener nach Mals. Weitere Themen: · Quellrock-Festival in Bad Ragaz pausiert 2027. Die Veranstalter müssen aus finanziellen Gründen über die Bücher. · Der rund 3260 Meter hohe Piz Languard oberhalb von Pontresina war einst so bekannt, dass das Matterhorn als «Piz Languard von Zermatt» bezeichnet wurde. Der Naturwissenschaftler Gian-Reto Walther erzählt in einem neuen, 560-seitigen Buch die Geschichten rund um den markanten Oberengadiner Gipfel.
Die umstrittene Grossüberbauung im Zentrum von Surcuolm hat eine erste Hürde genommen. Die Gemeindeversammlung von Obersaxen Mundaun genehmigte die nötige Teilrevision der Ortsplanung mit 133 zu 120 Stimmen. Geplant sind drei Gebäude mit 60 Wohnungen. Die Gegnerschaft kündigt rechtliche Schritte an. Weitere Themen: · Die Schaukäserei Morteratsch leidet trotz der Nähe zum Gletscher unter Wassermangel. Die Gemeinde Pontresina plant deshalb eine provisorische Grundwasserfassung, die später zu einer definitiven Lösung ausgebaut werden kann.
St. Galler Kantonspolizei musste am Samstagmittag die Autobahnausfahrt Rheineck in Richtung St. Margrethen kurzzeitig sperren, um der Lage Herr zu werden. Die Veranstalter hatten mit einem hohen Verkehrsaufkommen gerechnet. Weitere Themen: · Summerdays Festival Arbon von Unwettern verschont geblieben · SVP ergreift Referendum gegen neues Ausserrhoder Polizeigesetz · Zwei tödliche Unfälle auf dem Flüelapass · St. Gallen - die Stadt der vielen Treppen
Wer Pensionskassenkapital bezieht, muss dafür in anderen Kantonen viel mehr Steuern bezahlen. Die Bündner Steuerbehörden registrieren, dass vor allem auch vermögende Zürcherinnen und Zürcher nach Graubünden ziehen - zum Leidwesen des dortigen Fiskus, der strenge Untersuchungen anstellt. Weitere Themen: · Ausweichverkehr stoppen: Grosser Rat berät Lösungsmöglichkeiten. · In zwölf Rudel darf die Wildhut Jungwölfe schiessen und ein Rudel ganz eliminieren: Das Bundesamt für Umwelt BAFU bewilligt alle Bündner Abschussgesuche. · Barzahlung bei Parkgebühren oder bei Wohnsitzbescheinigungen soll weiter möglich sein. · Sondierbohrungen sollen die beste Linienführung bei einem Strassentunnel am Silsersee ermitteln.
Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts drohen Kanton und Gemeinden Steuerausfälle von rund 90 Millionen Franken. Eine neue Steuer auf überwiegend selbst genutzte Zweitliegenschaften soll einen grossen Teil kompensieren. Der Kanton schlägt 1.5 Promille vor. Die Vorlage ist nun in der Vernehmlassung. Weitere Themen: · Der Bondo-Prozess sorgt bei Bündner Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten für Verunsicherung. Sie warnen, ein Schuldspruch gegen Anna Giacometti könnte die Suche nach Amtsträgern zusätzlich erschweren – die umfassende Verantwortung für Naturgefahren könnten sie nicht tragen. · Die Bergbahnen Brigels stehen finanziell vor dem Aus. Die Gemeinde soll für einen symbolischen Franken die Aktienmehrheit übernehmen und ein Hilfspaket von sieben Millionen Franken bereitstellen. · Regierung und Grosser Rat sollen in Krisensituationen künftig auch hybrid oder vollständig virtuell tagen können. Die dafür nötigen Rechtsänderungen sind seit heute in der Vernehmlassung.
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Observed September 20, 2026.
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