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C1 | Deutsch für Profis: Hier findet ihr spannende Audiofeatures zu verschiedenen Themen aus dem deutschen (Sprach-)Alltag.
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In Zürich gibt es ein Museum, das einen unterhaltsamen und lehrreichen Einblick in die Welt der Aktien und Finanzen bietet. Von der „Mutter aller Aktien“ bis zum Brokerspiel ist alles dabei.
Viele Menschen wissen in Lebenskrisen oft nicht weiter. Dann sind sie froh, wenn es jemanden gibt, der ihnen zuhört und mit Ratschlägen weiterhilft. Das ist die Hauptaufgabe von ausgebildeten Telefonseelsorgern.
Für junge Erwachsene ist es eine Option, ihr Traumreiseland kennenzulernen und gleichzeitig Geld zur Finanzierung des Aufenthalts zu verdienen: Work and Travel. Bei Deutschen beliebt sind Australien und Neuseeland.
Ein westfälisches Blindhuhn ohne Huhn, eine Pastete, die ursprünglich aus einem Abfallprodukt entstand, und ein etwas sensibles Brot: Westfalen hat ein paar Spezialitäten der Hausmannskost zu bieten.
Sie war Pionierin auf dem Gebiet: die MH Hannover. Wer sich für den wissenschaftlichen Bereich interessiert, kann dort ein Jahr lang praktische Erfahrungen sammeln. Das FWJ leistet Entscheidungshilfe.
Früher galt es als Urlaub für Menschen mit wenig Geld, mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs zu sein. Heutzutage tummeln sich auf den Campingplätzen Menschen aus allen sozialen Schichten. Camping ist „in“.
Stärke zeigen in jeder Situation – das ist es, was man in der Regel mit der Polizei verbindet. Was aber, wenn die Beamten selbst mal Hilfe brauchen? Dafür gibt es Polizeiseelsorger wie Martin Dautzenberg.
Wetterhexe, Hexenschuss: Nicht nur in der Sprache spielen Hexen eine Rolle. Wer mehr über Hexenverfolgung, Brauchtum, Aberglaube und moderne Hexen erfahren möchte, kann Schloss Liebegg in der Schweiz besuchen.
Urlaubszeit: Viele Deutsche verreisen ins Ausland, anderen reicht es, die freien Tage im eigenen Land zu verbringen – egal ob es auf einem Campingplatz ist oder auf dem heimischen Balkon. Möglichkeiten gibt es viele.
Die Blütezeit der deutschen Schuhindustrie ist lange vorbei. Schuhe werden überwiegend im Ausland produziert. Das Schuhmuseum in Hauenstein, dem „Schuhdorf“ in der Pfalz, führt zurück in alte Zeiten.
Zu DDR-Zeiten galten sie als schick, danach verfielen sie und entwickelten sich – wie in Dresden – zu sozialen Brennpunkten: Plattenbausiedlungen. Verschärft wurde die Situation durch die Unterbringung von Flüchtlingen.
Fast jede größere Stadt in Deutschland bietet Kulturinteressierten die Möglichkeit, ins Theater zu gehen. Die öffentliche Finanzierung macht es möglich. Das Theaterleben an sich ist aber nicht immer so glamourös.
Lebensmittel, die ökologisch produziert werden, sind in Deutschland üblich. Anders ist das bei Mode. Sie wird nur von wenigen gekauft. Allerdings steigt die Zahl der sogenannten Labels, die schicke Ökomode herstellen.
Im Frühjahr beginnt sie – die Zeit der Flohmärkte im Freien. Für wenig Geld kann man dort fast alles kaufen, was andere loswerden wollen. Manchmal ist sogar das eine oder andere Schätzchen darunter.
Die deutsche Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Manche Werte und Normen gelten noch, andere nicht mehr. Auch wenn sich viel verändert hat. Eine Sehnsucht ist gleich geblieben.
Eigentlich sind es nur unscheinbare, meist weiße Stangen. Doch sobald die Spargelzeit anbricht, sind viele Liebhaber des heimischen „königlichen Gemüses“ nicht mehr zu halten. Allerdings hat es seinen Preis.
Mit dem Circus Roncalli schuf er einen Zirkus der besonderen Art: Bernhard Paul. Seit der ersten Vorstellung im Jahr 1976 hat sich aber manches geändert, denn auch ein Zirkusdirektor muss mit der Zeit gehen.
Seit Jahrhunderten wird er gefeiert: der Abschied vom Junggesellenleben. Die Art zu feiern hat sich aber stark verändert. Wurde früher „gepoltert“, wird heutzutage alles zum inszenierten Event.
Deutsche Männer tragen wieder häufiger Bart. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Zahl der Bartformen. Drei-Tage-Bart und Vollbart sind aber sehr beliebt. Und was halten deutsche Frauen von dem Trend?
Jahr für Jahr machen sich Tausende von Menschen auf den Weg, um einen Teil des Jakobswegs zu gehen. Die Motive der Pilger sind unterschiedlich. Raimund Joos möchte vor allem eins: den Alltag loslassen.
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Observed September 20, 2026.
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