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Published by Luan Thomas
Paläontologie ist mehr als Dinosaurierknochen ausbuddeln in der Wüste – es ist eine faszinierende Reise in die Vergangenheit zu uralten Ökosystemen oder gigantischen und seltsamen Kreaturen, die heute ausgestorben sind. „Paläotalk“ will diesen Wundern der Urzeit auf die Schliche kommen - und das mit zahlreichen Forscher:innen aus allen erdenklichen Bereichen. Moderiert vom Journalisten Luan Thomas ist jede Folge eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit. Fachlich fundiert, unterhaltsam erzählt und voller Aha-Momente. . . . . ©Bildcopyright: Joschua Knüppe ©Musikcopyright: Oskar Schillings
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Nichts kann Nordamerikas Top-Raubtier, den T.rex einschüchtern, dessen Größe und Biss eine tödliche Kombination darstellen - bis auf einen riesigen, geflügelten Gegner. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Tief unter der Wasseroberfläche lauert das größte Raubtier der Welt, der Mosasaurus, und wartet auf arglose Beute. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
In einem von Dürre geplagten Talbecken in dem schon viele umgekommen sind, verteidigt ein alter Pachycephalosaurus-Bulle seine Führungsrolle gegen einen jungen Herausforderer. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Zwei junge Tarchia stapfen durch eine sengend heiße Wüste und finden in einer Oase etwas Erholung. Dort treffen sie jedoch auf einen doppelt so großen Erwachsenen, der seinen Alleinanspruch erhebt. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Ein monumentales Schauspiel findet auf einer kleinen Insel statt, wo sich ein riesiger Hatzegopteryx von seiner sanften Seite zeigt, um eine Partnerin zu umwerben. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Die Reise durch eine unterirdische Höhle in Nordamerika wird zu einem gefährlichen Abenteuer, als ein junger Triceratops von seiner Mutter getrennt wird. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
In einem verschneiten Wald entwickelt sich ein spannendes Duell zwischen zwei vorzeitlichen Erzrivalen: Pachyrhinosaurus und Nanuqsaurus. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Mit gefiedertem Körper und einem Entenschnabel watet ein acht Tonnen schwerer Deinocheirus durch ein asiatisches Feuchtgebiet auf der Suche nach Erleichterung vor den lästigen Stechfliegen. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Hoch über den Wüsten Nordafrikas kommt es zu Kämpfen in der Luft, wenn sich männliche Barbaridactylus-Pterosaurier bekriegen, um die Aufmerksamkeit der Weibchen zu erlangen. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Ein schwangerer Tuarangisaurus ist in Not und ihr junges Kalb spürt dies, denn sie muss Gewässer durchqueren, welche die Heimat der tödlichsten Raubtiere des Ozeans sind. „Prehistoric Planet“ begeisterte ab dem 23. Mai 2022 weltweit zahlreiche Paläontologie- und Naturdokumentations-Fans und wurde zu einem beeindruckenden Kapitel der modernen Paläomedien auf Apple TV+. Unter der Leitung der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton entführt die Serie die Zuschauer 66 Millionen Jahre zurück in die späte Kreidezeit – eine Ära, in der Dinosaurier ihre Herrschaft über die Erde auf dem Höhepunkt hielten. Wie jede Rekonstruktion der Erdgeschichte steht auch „Prehistoric Planet“ vor der Herausforderung, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse ständig weiterentwickeln. Einige Darstellungen entsprechen heute nicht mehr vollständig dem aktuellen Forschungsstand, während andere auf begründeten Interpretationen basieren. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe betrachten wir die fünf Episoden der ersten Staffel, analysieren die gezeigten Tiere und Lebensräume und ordnen ein, wie gut „Prehistoric Planet“ den Spagat zwischen spektakulärer Naturdokumentation und wissenschaftlicher Genauigkeit meistert. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0DH2G1QCY?ref_=atv_dp_season_select_s1 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Apple TV
Paläontologie ist weit mehr, als Dinosaurier auszugraben und Fossilien zu untersuchen. Zwischen Studium, Forschung, Museen, Sammlungen, Ausstellungen und Wissenschaftskommunikation gibt es ganz unterschiedliche Wege, in diesem Berufsfeld Fuß zu fassen. Doch welche Voraussetzungen braucht man eigentlich für ein Paläontologie-Studium? Welche Fächer und Fähigkeiten sind wichtig, wie sieht der Arbeitsalltag aus und welche Jobmöglichkeiten gibt es nach dem Studium? Und wie schwierig ist es tatsächlich, eine Stelle in der Forschung oder an einem Museum zu bekommen? Gemeinsam mit dem Paläontologen Armin Schmitt, dessen eigene Begeisterung für Dinosaurier bereits im Alter von fünf Jahren begann, werfen wir einen Rückblick auf seinen Weg, der ihn über das Studium in Mainz und Bonn und die Arbeit am Goldfußmuseum unter anderem zum Dinosaurier-Park Münchehagen sowie an die Universitäten Oxford und Cambridge führte. Neben seiner Forschung war er für National Geographic tätig, tritt regelmäßig als Dinosaurier-Experte im Fernsehen und Radio auf und veröffentlichte 2023 sein populärwissenschaftliches Buch „Großartige Giganten – Den letzten Geheimnissen der Dinosaurier auf der Spur“. Armins erstes Buch "Großartige Giganten: Den letzten Geheimnissen der Dinosaurier auf der Spur": https://www.amazon.de/Großartige-Giganten-Geheimnissen-Faszinierende-Paläobiologie/dp/3423352078 Und Armins neustes Kinderbuch "Dinosaurier. Gigantisch, gefährlich, großartig": https://www.loewe-verlag.de/dinosaurier.-gigantisch-gefaehrlich-grossartig/38564 Als auch der Link zu den "Dinothemen": https://www.youtube.com/@ArminTube72 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Armin Schmitt
Was wäre, wenn die Geschichte unseres Planeten niemals so verlaufen wäre, wie wir sie kennen? Willkommen in der alternativen Zeitlinie 42027010 – in der Welt von Lemuria. In dieser Realität blieben Indien und Madagaskar während des Mesozoikums miteinander verbunden. Doch welche Folgen hätte diese geologische Abzweigung für die Evolution gehabt? Wie hätten sich Tier- und Pflanzenwelt entwickelt, wenn der Himalaya niemals entstanden wäre oder die gewaltigen Vulkanausbrüche der Dekkan-Trapps am Ende der Kreidezeit ausgeblieben wären? Und welche urzeitlichen Lebensformen könnten heute noch immer unseren Planeten bevölkern? Lemuria ist eine wissenschaftlich inspirierte Reise in eine alternative Erdgeschichte – eine Welt, in der Dinosaurier und andere längst ausgestorbene Tiergruppen nicht verschwanden, sondern sich über Millionen Jahre weiterentwickelten. Gemeinsam mit Paläokünstler Joschua Knüppe und Paläo-Enthusiast Armin Reindl tauchen wir in dieses außergewöhnliche Projekt ein, das gemeinsam mit einer großen Community entsteht. In Zeichen-Streams auf YouTube und Twitch werden fremdartige Biome, einzigartige Ökosysteme und Kreaturen zum Leben erweckt, die es in unserer eigenen Zeitlinie niemals gegeben hat. In der dritten Phase führt die Expedition in das frühe Pleistozän von Lemuria: Der Kontinent ist weiter in Richtung Pazifik gewandert, das Klima hat sich verändert und die Evolution hat neue Wege eingeschlagen. Eine Welt wo Paläontologie, Speculative Evolution und Paläoart aufeinandertreffen. Heute gibt es einige Links, zum Beispiel den zu Paleostream auf Twitch: https://www.twitch.tv/paleostream Oder zu YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC9SosBtiHurRdh3WBCUhgpg?view_as=subscriber Dann dürfen wir auch nicht den Discord-Server von Paleostream vergessen. Dort findet ihr auch Kanäle zu Paläomedias, den neuesten wissenschaftlichen Papers und vor allem Joschs Skizzen: https://discord.gg/3rFTMdN Dann noch einen großen Thread auf Twitter mit allen Lemuria-Pieces aus Phase 1: https://x.com/JoschuaKnuppe/status/1965095250466378033 Oder aus der letztjährigen Phase 2: https://x.com/JoschuaKnuppe/status/1984691582298439799 Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Joschua Knüppe
Am Anfang des 20. Jahrhunderts führt eine Expedition nach Deutsch-Ostafrika zu einer der bedeutendsten Dinosaurier-Fundstellen der Welt: Tendaguru im heutigen Tansania. Zwischen 1909 und 1913 werden dort rund 225 Tonnen Fossilmaterial ausgegraben und nach Berlin verschifft. Die Funde umfassen einige der bekanntesten Dinosaurier Afrikas – darunter Kentrosaurus, Elaphrosaurus und Dicraeosaurus. Zum wohl berühmtesten Fund wird jedoch Giraffatitan brancai, dessen gewaltiges Skelett bis heute zu den Wahrzeichen des Museums für Naturkunde Berlin gehört. Gemeinsam mit der Paläontologin Daniela Schwarz reisen wir zurück zu dieser außergewöhnlichen Expedition und verfolgen die Geschichte der Tendaguru-Fossilien bis in die Gegenwart. Dabei geht es um die Dinosaurier und das Ökosystem der jurassischen Küstenlandschaft ebenso wie um die gewaltigen logistischen Herausforderungen der Ausgrabungen. Doch Tendaguru erzählt auch eine Geschichte über Wissenschaft und Kolonialismus: Die Fossilien wurden während der deutschen Kolonialherrschaft ausgegraben und nach Berlin gebracht. Heute werden daher zunehmend Fragen nach ihrer Herkunft, ihrem Umgang und einer möglichen Rückgabe nach Tansania gestellt. Mehr Informationen zum Forschungs- und Archivierungsprojekt von Daniel findet ihr hier: https://www.museumfuernaturkunde.berlin/forschung/projekte/forschung-und-verantwortung/ Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: ilja.nieuwland CC BY 3.0
Schildkröten gehören zu den ungewöhnlichsten Wirbeltieren der Erde. Alleine ihr Panzer macht sie unverwechselbar – doch wie und aus welchen Vorfahren dieses einzigartige Merkmal entstand, beschäftigt die Paläontologie seit Jahrzehnten. Eine neue internationale Studie bringt nun frischen Wind in diese Debatte: Ausgerechnet Eunotosaurus africanus, der lange als mögliche „Ur-Schildkröte“ galt, ist offenbar gar kein direkter Vorfahr der Schildkröten. Stattdessen liefert die Untersuchung erstmals überzeugende fossile Belege dafür, dass Schildkröten tatsächlich die nächsten lebenden Verwandten der Archosaurier sind – also jener Gruppe, zu der heute Vögel und Krokodile gehören. Mithilfe hochauflösender Computertomographie und einer umfassenden Analyse früher Schildkröten und ihrer vermeintlichen Verwandten konnten Forschende wie Serjoscha Evers, Leiter des Urwelt-Museums Oberfranken in Bayreuth und Wissenschaftler der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, die Entstehung der Schildkrötenlinie neu rekonstruieren. Die Ergebnisse verändern nicht nur den Stammbaum dieser faszinierenden Reptilien, sondern geben auch neue Hinweise auf ihre Lebensweise: Während Eunotosaurus vermutlich ein grabender Landbewohner war, könnten sich die ersten echten Vorfahren der Schildkröten bereits an ein Leben im Wasser angepasst haben. Das Paper rund um Eunotosaurus africanus findet ihr hier: https://www.cell.com/current-biology/abstract/S0960-9822(26)00574-9?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0960982226005749%3Fshowall%3Dtrue Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Gabriel Ugueto
Libellen mit Flügelspannweiten von über 70 Zentimetern, riesige Tausendfüßer und gewaltige Skorpione: Besonders Gliederfüßer besitzen ein einzigartiges Atmungssystem. Statt einer Lunge versorgt ein fein verzweigtes Tracheensystem ihren Körper direkt mit Sauerstoff. Lange galt deshalb der hohe Sauerstoffgehalt der Atmosphäre während des Karbons als einfache Erklärung für diesen Gigantismus. Doch aktuelle Forschungen zeichnen ein deutlich differenzierteres Bild. Die Größe dieser Tiere lässt sich nicht allein durch mehr Sauerstoff erklären, sondern ist das Ergebnis eines weitaus komplexeren Zusammenspiels verschiedener Faktoren. In dieser Folge ist diesmal Tierphysiologe Philipp Lehmann von der Universität Greifswald zu Gast. Gemeinsam schauen wir uns die Atmung verschiedener Tiergruppen an und gehen der Frage nach, welche Faktoren den Gigantismus urzeitlicher Gliederfüßer tatsächlich ermöglichten. Hier findet ihr das Paper zum Wachstum der Rieseninsekten: https://www.uni-greifswald.de/en/forschung/nachrichten-aus-der-forschung/details/n/atmospheric-oxygen-not-decisive-for-the-body-size-of-insects-nature-study-with-the-participation-of-the-university-of-greifswald-challenges-long-standing-assumption-271750/ Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Science Photo Library
Vor rund 300 Millionen Jahren lag das heutige Osnabrück nur wenige Grad nördlich des Äquators. Dichte Regen- und Sumpfwälder bedeckten die Landschaft und bildeten die Grundlage für die mächtigen Steinkohlevorkommen, die später am Piesberg abgebaut wurden. Zwischen den Kohleflözen verbirgt sich heute eine der bedeutendsten Fossillagerstätten des späten Karbons in Deutschland. Hier lebten zwei Meter lange Riesentausendfüßer, seltene Rieseninsekten, Skorpione und urtümliche Spinnen, von denen einige weltweit nur an dieser Fundstelle bekannt sind. Hinzu kommen außergewöhnlich gut erhaltene Pflanzenfossilien, darunter das nahezu einzigartige Wurzelorgan eines Siegelbaums. Gemeinsam mit Paläontologe Patrick Chellouche vom Museum am Schölerberg in Osnabrück reisen wir in die Steinkohlewälder des Karbons und sprechen darüber, wie aus tropischen Sümpfen Kohle entstand und warum der Piesberg weltweit eine so besondere Fossillagerstätte ist. Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Hermann Pentermann
Wie sah Nordrhein-Westfalen aus, als hier Meeresreptilien durch tropische Flachmeere glitten, gewaltige Schuppenbäume dichte Wälder bildeten und Dinosaurier das Land beherrschten? Die Paläontologische Landesausstellung „überLeben zwischen Dinos und Schuppenbäumen“ im LWL-Museum für Naturkunde in Münster nimmt ihre Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise durch rund 420 Millionen Jahre Erdgeschichte. Vom 10. Juli 2026 bis zum 5. September 2027 zeigen mehr als 1.800 Exponate – darunter Originalfossilien, aufwendige Rekonstruktionen und interaktive Medienstationen –, wie sich die Tier- und Pflanzenwelt im Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens über Millionen von Jahren verändert hat. Zu den Höhepunkten zählen die Originalknochen des Meeresreptils „Westphaliasaurus simonsensii“, ein lebensgroßes Modell des größten bekannten Raubsauriers Mitteleuropas sowie das immersive Paläoaquarium, in dem urzeitliche Meeresbewohner digital zum Leben erwachen. Gemeinsam mit dem Paläontologen Achim Schwermann werfen wir in dieser Folge von Paläotalk einen Blick auf den größten Ammoniten, der jemals existierte, auf unscheinbare Säugetiere, die durch Münster huschten, und auf die ersten Landpflanzen, die das Land eroberten. Mehr Information zur Sonderausstellung „überLeben zwischen Dinos und Schuppenbäumen“ gibt es hier: https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/ausstellungen/sonderausstellungen/landesausstellung-muenster/ Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: LWL/Steinweg
Vor rund 150 Millionen Jahren war Deutschland ein tropisches Inselreich. Während weite Teile des heutigen Mitteleuropas von einem flachen Meer bedeckt waren, ragten nur wenige größere Inseln aus dem Wasser. Auf einer dieser Inseln, nahe des heutigen Goslar, lebte ein außergewöhnlicher Dinosaurier: Europasaurus. Als Vertreter der Macronaria gehörte er zu einer Gruppe, die sonst für ihre gigantischen Ausmaße bekannt ist. Mit einer Länge von nur etwa sechs Metern und einem Gewicht von rund einer Tonne wirkte er im Vergleich zu seinen Verwandten jedoch fast wie ein Zwerg. Die Ursache für seine geringe Größe liegt vermutlich in den besonderen Bedingungen seines Lebensraums. Auf einer begrenzten Landfläche waren Nahrung und Ressourcen knapp, sodass kleinere Tiere einen evolutionären Vorteil besaßen. In dieser Folge von Paläotalk sprechen der wissenschaftliche Leiter Fritz Stoepke und der Präparator Alessandro Stauf vom Dinosaurier-Park Münchehagen über die Entdeckung und Erforschung von Europasaurus und darüber, was dieser ungewöhnliche Sauropode über Evolution unter extremen Umweltbedingungen verrät. Alle Informationen zum Dinosaurier-Park Münchehagen: https://dinopark.de Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: Joschua Knüppe
Der Karolinasittich war die einzige ursprünglich im Osten Nordamerikas heimische Papageienart. Mit seinem leuchtend grünen Gefieder, dem gelben Kopf und dem orangefarbenen Gesicht gehörte er zu den auffälligsten Vögeln seiner Heimat. Die sozialen Tiere lebten in Schwärmen, suchten gemeinsam nach Nahrung und prägten über Jahrtausende die Ökosysteme der südlichen und östlichen Vereinigten Staaten. Innerhalb weniger Jahrzehnte verschwand der Karolinasittich jedoch vollständig. Die Ausbreitung von Landwirtschaft und Siedlungen zerstörte große Teile seines Lebensraums, während die Vögel zugleich als vermeintliche Ernteschädlinge verfolgt wurden. Mit dem Tod des letzten bekannten Individuums, „Incas“, im Jahr 1918 im Cincinnati Zoo endete die Geschichte dieser außergewöhnlichen Papageienart. Im zweiten Teil dieser Doppelfolge sprechen wir mit Madeleine Geiger, Leiterin Sammlung und Forschung am Naturmuseum St. Gallen, über die Lebensweise, Ökologie und das Aussterben des Karolinasittichs. Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: John James Audubon
Milliarden von Wandertauben durchzogen einst in riesigen Schwärmen die Wälder Nordamerikas und verdunkelten dabei mitunter stundenlang den Himmel. Noch im 19. Jahrhundert schien ihr Bestand unerschöpflich. Doch innerhalb weniger Jahrzehnte verschwand die Art vollständig. Intensive Bejagung und die großflächige Zerstörung ihrer Lebensräume führten zu einem der dramatischsten Aussterbeereignisse der jüngeren Geschichte. Besonders tragisch ist, dass die Wandertaube gerade aufgrund ihrer enormen Schwarmgrößen verwundbar war. Die Tiere waren auf große Brutkolonien und soziale Interaktionen angewiesen und konnten sich von den massiven Bestandsverlusten nicht erholen. 1914 starb die Art endgültig aus. Heute zeugen nur noch Präparate in Museen auf der ganzen Welt von ihrer einstigen Häufigkeit, darunter auch im Naturmuseum St. Gallen. Im ersten Teil dieser Doppelfolge werfen wir gemeinsam mit Madeleine Geiger, Leiterin Sammlung und Forschung am Naturmuseum St. Gallen, einen Blick auf den einst häufigsten Vogel Nordamerikas. Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk . . ©Bildcopyright: John James Audubon
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Observed September 20, 2026.
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