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Published by Paul Ronzheimer
Der 2025 mit einem Bambi ausgezeichnete Podcast von Journalist und Kriegsreporter Paul Ronzheimer, Journalist des Jahres 2022. Täglich mit den großen Themen, die unser Land bewegen, innen- und außenpolitisch. Ob von der Frontlinie oder aus den Hinterzimmern der Macht - aber vor allem immer ganz nah dran. Paul gibt Euch Einblicke in die wichtigsten Ereignisse der Welt, egal ob Ukraine, Israel, der US-Wahlkampf oder hier in Deutschland und erzählt, was das Reporterleben mit ihm persönlich macht. Paul liefert Euch in RONZHEIMER. Interviews und Analysen, beleuchtet die Hintergründe und ist live vor Ort - abonniert den Podcast und verpasst keine Folge mehr.
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Im Silicon Valley kippt die Stimmung. Führende KI-Forscher warnen plötzlich so drastisch wie nie zuvor vor den Risiken künstlicher Intelligenz. Ein Anthropic-Forscher kündigt öffentlich, Entwickler sprechen von möglichen existenziellen Gefahren - und Anthropic-Chef Dario Amodei fordert, die Entwicklung der leistungsfähigsten Modelle zumindest vorübergehend zu verlangsamen.
Paul Ronzheimer spricht mit Michael Bröcker von Table.Media über die dramatischen Tage hinter den Kulissen der CDU und die Frage, warum die acht CDU-Ministerpräsidenten Friedrich Merz nun doch stützen. Bröcker rekonstruiert den Machtkampf: Welche Rolle spielten Hendrik Wüst und Markus Söder? Wer dachte tatsächlich über einen Kanzlersturz nach? Und warum entschieden sich die Ministerpräsidenten am Ende gegen einen Wechsel?
Paul Ronzheimer spricht mit Roland Koch, dem ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten und langjährigen Weggefährten von Friedrich Merz, über die schwere Krise von Kanzler und Union. Koch widerspricht den Stimmen aus der CDU, die Merz die Fähigkeit zum Kanzleramt absprechen, und warnt davor, die politischen Probleme der Regierung auf eine Personalfrage zu reduzieren. Ein Kanzlerwechsel würde aus seiner Sicht nichts an den schwierigen Bedingungen der Koalition mit der SPD ändern.
Donald Trump steht vor entscheidenden Wochen. Bei den Midterms droht den Republikanern der Verlust des Repräsentantenhauses, auch im Senat könnte es eng werden. Gleichzeitig belasten der Iran-Krieg, steigende Öl- und Gaspreise und die ungelösten Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten die Präsidentschaft.
Nach dem verheerenden CDU-Ergebnis in Sachsen-Anhalt wächst in der Union der Zweifel, ob Merz die Partei noch aus der Krise führen kann. Hinter den Kulissen werden inzwischen konkrete Szenarien für einen Kanzlerwechsel diskutiert.
Im zweiten Teil der Streitfolge diskutiert Paul Ronzheimer mit dem Historiker und CDU-Mitglied Andreas Rödder und dem FAZ-Journalisten Justus Bender darüber, was nach dem Erstarken der AfD jetzt passieren muss. Rödder hält die Brandmauer für gescheitert und fordert die Union auf, mit klaren roten Linien offensiver in die Auseinandersetzung mit der AfD zu gehen. Bender widerspricht: Für ihn ist die Brandmauer eine Frage von Prinzip und staatspolitischer Verantwortung.
Der 11. September 2001 verändert die Welt. Al-Qaida-Terroristen entführen vier Passagierflugzeuge und greifen das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington an. Fast 3.000 Menschen sterben. Es folgen der „War on Terror“, der Krieg in Afghanistan und schließlich die Invasion des Irak - Entscheidungen, deren Folgen die Weltpolitik bis heute prägen.
Paul Ronzheimer diskutiert mit dem Historiker und CDU-Mitglied Andreas Rödder und dem Journalisten Justus Bender über die Ursachen des AfD-Aufstiegs. Es geht um Migration, die Politik Angela Merkels, Fehler der Union und den Umgang der Medien mit AfD-Wählern. Rödder argumentiert, die Brandmauer habe die Radikalisierung der AfD mitbefördert. Bender widerspricht und warnt davor, die Verantwortung der AfD für ihre eigene Entwicklung auszublenden. Im ersten Teil der Streitfolge diskutieren beide außerdem darüber, ob Deutschland politische Positionen zu lange moralisiert und ausgegrenzt hat – und welche Fehler im Umgang mit Migration und gesellschaftlichen Konflikten seit 2015 gemacht wurden.
Paul Ronzheimer spricht mit t-online-Reporterin Annika Leister, die vor Ort im Magdeburger Landtag berichtet, über die schwierige Regierungsbildung nach der Wahl. Im Zentrum steht die Frage, woher Siegmund die fehlenden Stimmen bekommen könnte: von einzelnen CDU-Abgeordneten oder durch eine Zusammenarbeit mit dem BSW? Leister erklärt, welche Gespräche bereits vor der Wahl geführt wurden, welche Posten möglichen Überläufern angeboten werden könnten und warum selbst Neuwahlen weiterhin eine realistische Option sind. Außerdem geht es um die radikalen Köpfe in der neuen AfD-Fraktion, Alice Weidels Kalkül und den umstrittenen Streamer Matthäus Westphal – und um die Frage, welches Risiko eine erste AfD-geführte Landesregierung für die Bundespartei bedeuten würde.
Paul Ronzheimer spricht mit dem Psychiater und Bestsellerautor Manfred Lütz über die psychologischen Gründe für den Erfolg der AfD und die Frage, warum Politik und Medien aus seiner Sicht häufig die falschen Antworten darauf geben. Lütz erklärt, weshalb Emotionen wichtiger seien als rationale Argumente, was Friedrich Merz und die Union verändern müssten und warum er ein AfD-Verbotsverfahren für den falschen Weg hält.
Paul Ronzheimer spricht mit Außenminister Johann Wadephul über Russlands mutmaßlichen Angriff am Flughafen Leipzig/Halle und die Kriegsrhetorik von Außenminister Sergej Lawrow. Wadephul erklärt, warum sich Deutschland nicht einschüchtern lassen dürfe, wie groß die Gefahr weiterer russischer Angriffe ist und weshalb die Bundesregierung weiterhin von einer „hybriden“ Bedrohung spricht.
Paul Ronzheimer spricht mit Dagmar Rosenfeld über den Auftritt von AfD-Wahlsieger Ulrich Siegmund gemeinsam mit Alice Weidel und Tino Chrupalla, mögliche Überläufer aus der CDU und die Frage, ob Siegmund tatsächlich der erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands werden könnte.
Was bedeutet dieses politische Beben für Deutschland? Paul analysiert gemeinsam mit Michael Bröcker und Filipp Piatov den historischen Wahlabend in einem Live-Stream.
Live von der IFA in Berlin: Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steigt die Nervosität in der deutschen Politik. Die AfD steht vor einem historischen Ergebnis – doch Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sorgt plötzlich selbst für Rätsel. Warum lässt er offen, ob er sich selbst bei einer absoluten Mehrheit zum Ministerpräsidenten wählen lassen würde?
Paul Ronzheimer spricht mit Alastair Campbell, langjährigem Berater von Tony Blair und Co-Host von „The Rest Is Politics“, über seine Reisen durch Deutschland und die Stimmung vor den entscheidenden Landtagswahlen. Campbell erklärt, warum er Deutschland von außen deutlich stärker wahrnimmt als viele Deutsche selbst – und welche Parallelen er zwischen AfD, Nigel Farage und Donald Trump sieht.
Paul Ronzheimer spricht mit ZDF-Journalistin und Moderatorin Sarah Tacke über ihre Recherchen in deutschen Jobcentern und die Frage, wie stark das Sozialsystem tatsächlich ausgenutzt wird. Tacke erklärt, warum die oft genannten 0,8 Prozent „Totalverweigerer“ aus ihrer Sicht ein falsches Bild vermitteln – und weshalb Sanktionen in der Praxis häufig an Bürokratie scheitern.
Paul Ronzheimer spricht mit Ralf Fücks, ehemaligem Grünen-Politiker und Mitgründer der Denkfabrik Liberale Moderne, über politischen Extremismus von rechts und links. Fücks analysiert den wachsenden Israel-Hass in Teilen der Linken, die Radikalisierung der AfD und die Frage, ob die viel diskutierte Brandmauer noch der richtige Umgang mit den politischen Rändern ist.
Paul Ronzheimer spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Chef des Bundeskanzleramts unter Olaf Scholz, über die Erkenntnisse der Ermittler und Geheimdienste und die Frage, wie sicher sich eine Regierung sein muss, bevor sie einen solchen Angriff öffentlich Moskau zuschreibt. Schmidt erklärt, warum Deutschland mit seiner Reaktion bewusst vorsichtig bleibt – und weshalb eine direkte militärische Konfrontation mit Russland unbedingt vermieden werden soll.
Stefan Thumann lebt im Versteck. Der Chef des deutschen Rüstungsunternehmens Donaustahl produziert Drohnen und Gefechtsköpfe für die Ukraine – und soll deshalb ins Visier russischer Geheimdienste geraten sein.
Alexander Stubb hat deutsche Warnungen vor einem russischen Angriff auf die NATO bis 2029 zurückgewiesen. Auch einen Einsatz von Nuklearwaffen hält Stubb für unwahrscheinlich. Die einzige Möglichkeit für Russland, den Krieg zu eskalieren, bestehe aus einer Mobilmachung – nur so könne Putin den Krieg fortsetzen.
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Observed September 20, 2026.
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