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Published by Kaspar Welten
Was haben Udo Lindenberg, Lars Eidinger, Saša Stanišić, Thomas D, die Simple Minds, Olli Dittrich und Nina Hagen gemein? Alle kommen in meinem Podcast RadioWelten zu Wort. Radio zu machen, ist meine Leidenschaft. Nach einem Praktikum in der Musikredaktion von RadioEins arbeitete ich vor etwa 20 Jahren knapp zwei Jahre lang als Redakteur und Reporter bei diesem wunderbaren Sender in Berlin. Mittlerweile bin ich Lehrer am Gymnasium Alstertal in Hamburg Fuhlsbüttel für die Fächer Deutsch, Geschichte und PGW. Und mit diesem Podcast verbinde ich mein Interesse für Kino, Musik und Radio.
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15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den elften Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Annemaries Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den zehnten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Irmgards Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den neunten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Margaretes Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den siebten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Ursulas Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den siebten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Helgas Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
Ingwer, 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine „Olen“ nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem Leben in der Stadt den Rücken zuzukehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen. Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder: auf den Straßen kaum Menschen, denn das Zusammenleben findet woanders statt, keine Dorfschule, kein Tante-Emma-Laden, keine alte Kastanie auf dem Dorfplatz, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais, aus gewundenen Landstraßen wurden begradigte Schnellstraßen. Als wäre eine ganze Welt versunken. Und hier die Links zu den anderen Abitpodcasts: Mittagsstunde: https://open.spotify.com/episode/105YEMAZhgeLkSnqVEqYxy?si=we3IWsOwS9qS43oss2qBTA Dschinns: https://open.spotify.com/episode/1WoIOgccCToQqzWxfKnMgT?si=Ry89dsWkSJmLkeeK9XUP-w Kleist: https://open.spotify.com/episode/0hUF9PadkOoveLKVjUwrbm?si=0ll3ZYNXTd6HcpKcCsw08g
Eine junge Schauspielerin begibt sich auf eine Spurensuche nach Paula Modersohn-Becker, einer der bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne. Von Worpswede bis Paris folgt sie den Stationen eines außergewöhnlichen Lebens und begegnet den Menschen, die Paula Modersohn-Beckers Leben geprägt haben - darunter Otto Modersohn, Heinrich Vogeler, Clara Rilke Westhoff und Rainer Maria Rilke. Je tiefer sie in das Leben der Malerin, ihre Bilder und ihre Gedanken eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Hier hört ihr das Interview mit Annelie Boroș und Dominique Devenport.
Dieser Tage kommt die neue Platte ´Embrace´ der großartigen Leipziger Jazz/Indie-Formation Welten in die Läden. Hier hört ihr das Interview mit Laurenz. Hier die Link zur Band: https://welten-band.com/ Und hier zu Almost twins: https://almosttwins.bandcamp.com/ Und hier zu Olicia: https://www.oliciamusic.com/
Albrecht Weinberg, der letzte ostfriesische Überlebende des Holocaust, ist am 12. Mai 2026 im Alter von 101 Jahren verstorben. In "Albrecht Weinberg - Es ist immer in meinem Kopf" nimmt er uns mit auf eine letzte Reise durch Norddeutschland – in seine alte Heimat, die sich heute fremd anfühlt. Nach Auschwitz und dem Mord an einem Großteil seiner Familie wanderte er 1947 aus. Die Freiheitsstatue in New York wurde für ihn zum Versprechen eines neuen Lebens. „You must forget about it“, sagten sie ihm in Amerika. Er hat es versucht – und ist doch daran gescheitert. Wie soll man das Unvorstellbare vergessen?
Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste. Hier hört ihr das Interview mit Devid Striesow und dem Drehbuchautoren Henk Handloegten.
Nach 14 Jahren kehrt Hein in sein Inseldorf zurück, aber die Gemeinde erkennt ihn nicht an und verlangt einen Prozess, um seine Identität nachzuweisen. Hier hört ihr das Interview mit dem Regisseur und dem Hauptdarsteller.
Für den beliebten Dorfgendarm Franz Eberhofer geht es auf bisher unberührtes Terrain, als der örtliche Steckerlfischkönig auf dem hiesigen Golfplatz mausetot aufgefunden wird. Klar, dass sich der Franz da nicht länger mit Nichtigkeiten wie dem Umzug in den Neubau oder dem Wahlkampf von der Susi zur Bürgermeisterin aufhalten kann. Gemeinsam mit Kumpel Rudi Birkenberger und dem richtigen Riecher ermittelt das wiedervereinte Dreamteam im zehnten filmischen Abenteuer inmitten zweier verfeindeter Volksfestclans – Fiasko vorprogrammiert. Hier hört ihr das Interview mit Sebastian Bezzel.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den sechsten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Annis Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den fünften Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Wiebkes Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den vierten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Mariannes Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Tim Stübing, dem Sohn einer von Marianne und Gerd-Dieter Stübing, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
Heute soll es um die Lehrerinnen der Mädchen vom Alstertal gehen. Hilde Ahlgrimm und Erna Stahl initiierten ja den Rundbrief 1942. Hilde Ahlgrimm schrieb insgesamt drei Briefe. In diesen Briefen reflektiert sie indirekt das schwere Schicksal ihrer Lebenspartnerin Erna Stahl, die nach dem Krieg die erste Schulleiterin meiner Schule wurde. Photo Erna Stahl, Privatarchiv Holger Kusel
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den dritten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Inges Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Tim Stübing, dem Sohn einer der 15 Schülerinnen, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den zweiten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Feeleins Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Tim Stübing, dem Sohn einer der 15 Schülerinnen, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ.
15 junge Frauen machten 1942 Abitur an der Oberschule im Alstertal in Hamburg - dem heutigen Gymnasium Alstertal, an dem ich Lehrer bin. Damit sie sich nicht aus den Augen verloren, initiieren ihre Lehrerinnen Erna Stahl und Hilde Ahlgrimm einen sogenannten Rundbrief. Auf insgesamt 759 handschriftlichen Seiten mit 456 Fotografien berichteten die Frauen über mehr als 60 Jahre, von 1942 bis 2009, aus ihrem Leben, dem Beruf und der Familie. Hier hört ihr den ersten Teil einer Podcastfolge, in der ich euch Sigrids Briefe vorstelle. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Tim Stübing, dem Sohn einer der 15 Schülerinnen, der dem Gymnasium Alstertal diesen Rundbrief vor 3 Jahren überließ. An dem Projekt wirken mit: Frau Kesper-Biermann, Ronja Heinelt, Silke Urbanski, Franklin Kopitzsch und Mara Krauß
Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. Hier hört ihr das Interview mit Lars Jessen und Charly Hübner.
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Observed September 20, 2026.
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