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Published by Volksentscheid Berlin Autofrei
Ein Podcast der Initiative für den Volksentscheid Berlin autofrei.
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In dieser Jubiläumsfolge sprechen Florian, Anna Seidl-Schulz und Oliver Wiedmann von Mehr Demokratie e. V. über direkte Demokratie in Berlin und die Frage: Warum kann man Volksbegehren eigentlich noch nicht digital per eID unterstützen? Wir sprechen über kalte Finger, volle Klemmbretter und die mühsame Prüfung von Papierlisten. Aber auch über Barrierefreiheit, Verwaltungsentlastung und die Chancen digitaler Unterstützungserklärungen. Denn wenn die Verwaltung die eID bereits für andere Leistungen nutzt, warum nicht auch für Volksinitiativen und Volksbegehren? Außerdem geht es um 20 Jahre direkte Demokratie in Berlin, die Grenzen parlamentarischer Repräsentation und die Frage, wie Bürger:innen mehr Selbstwirksamkeit erleben können. Der Ball liegt seit Jahren auf dem Elfmeterpunkt. Zeit, ihn reinzumachen. Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so! Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon Alle Infos zur Initiative und wie ihr helfen könnt: https://www.verkehrsentscheid.de/ Website Mehr Demokratie e. V.
Was passiert eigentlich, wenn Menschen im Straßenverkehr sterben – und wie sprechen wir darüber? In dieser Episode von Ring frei! sprechen wir mit Dr. Marlene Sattler über ihre frisch abgeschlossene Dissertation zum Diskurs über getötete Radfahrende in Berlin. Fünf Jahre lang hat sie Polizeimeldungen, Medienberichte und öffentliche Debatten zu tödlichen Kollisionen untersucht – und zeigt, wie Sprache beeinflusst, wem Verantwortung zugeschrieben wird und welche politischen Konsequenzen daraus entstehen. Ausgangspunkt ihrer Forschung ist eine unbequeme Frage: Warum erscheinen tödliche Kollisionen im Straßenverkehr so oft als tragische Einzelschicksale – und so selten als Ausdruck struktureller Probleme? Marlene bringt dabei nicht nur die Perspektive der Wissenschaft mit, sondern auch langjährige Erfahrung aus dem Aktivismus: vom Volksentscheid Fahrrad über Mahnwachen für getötete Radfahrende bis zur Arbeit bei Changing Cities. Die Schwerpunkte dieser Episode: Vision Zero – mehr als ein politisches Schlagwort Was bedeutet es wirklich, Verkehr so zu gestalten, dass niemand mehr im Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird? Und warum reicht es nicht, dieses Ziel nur in Sonntagsreden zu beschwören? Wie Sprache Verantwortung verschiebt Warum lesen wir so oft von „Unfällen“, obwohl Menschen Entscheidungen treffen? Weshalb stehen in Polizeimeldungen häufig die Handlungen der getöteten Person im Fokus – und welche Wirkung hat das auf öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungen? Der Tod als Schicksal – oder als Folge von Infrastruktur? Marlene beschreibt die Spannung zwischen zwei Erzählungen: der Vorstellung vom unvermeidbaren Unglück – und der Perspektive, dass Straßenraum, Verkehrsregeln und politische Entscheidungen konkrete Auswirkungen auf Sicherheit haben. Von Mahnwachen zu Mobilitätspolitik Wie aus Trauer politischer Druck entstehen kann – und warum öffentliche Erinnerung an getötete Menschen mehr sein kann als Symbolpolitik. Der Blick hinter die Statistik Warum Verkehrstote mehr sind als Zahlen. Welche Fälle Aufmerksamkeit bekommen – und welche kaum sichtbar werden. Und weshalb viele Verletzungen, Beinahe-Unfälle und langfristige Folgen in der öffentlichen Debatte oft gar nicht auftauchen. Zwischen Forschung und Aktivismus Ein Gespräch darüber, wie wissenschaftliche Analyse und politisches Engagement zusammenwirken können – und warum Mobilität immer auch eine Frage von Gerechtigkeit, Macht und Teilhabe ist. Diese Episode ist ein Gespräch über Sprache, Verantwortung und die Frage, wie Städte gestaltet werden müssen, damit Fehler nicht tödlich enden. Oder wie Marlene es formuliert: „Es geht um Leben und Tod.“ Hört rein und diskutiert mit uns: Was bedeutet Vision Zero – und warum sind wir davon noch so weit entfernt? Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so! Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon Alle Infos zur Initiative und wie ihr helfen könnt: https://www.verkehrsentscheid.de/
Was bleibt von vier Monaten Sammelphase, tausenden Gesprächen auf Berliner Straßen – und einer Kampagne, die ihr Ziel am Ende knapp verfehlt hat? In Folge 48 von Ring frei! ziehen wir Bilanz zum Sammelende des Volksentscheids Berlin autofrei. Zwischen Erschöpfung, Stolz, Frust und neuer Motivation sprechen wir mit einigen der aktivsten Menschen der Initiative über ihre Erfahrungen aus einem intensiven Winter und Frühling voller Klemmbretter, Kneipentouren, Straßengespräche und politischer Debatten. Diese Folge ist ein sehr persönlicher Rückblick auf das, was direkte Demokratie in einer polarisierten Stadt bedeuten kann. Die Schwerpunkte dieser Episode: Die Retro nach dem Endspurt: Christoph und Florian sprechen über die Stimmung nach der Sammelphase – zwischen Enttäuschung und der Überzeugung, dass die Bewegung gerade erst begonnen hat. Straße statt Social Media: Aktive Sammler:innen erzählen von tausenden Begegnungen in Parks, Cafés, vor Theatern und auf Demos – und davon, warum persönliche Gespräche oft mehr bewegen als jede Onlinekampagne. Der Winter gegen uns: Eisglätte, Minusgrade und eingefrorene Kugelschreiber – viele berichten, wie sehr die kalten Monate die Sammelphase erschwert haben und warum der Volksentscheid im Sommer womöglich erfolgreich gewesen wäre. 3.333 Unterschriften allein gesammelt: Uta schildert, wie sie über Monate hinweg praktisch täglich auf Berlins Straßen unterwegs war, warum Sammeln süchtig machen kann – und weshalb direkte Demokratie für sie weit über Verkehrspolitik hinausgeht. Selbstwirksamkeit statt Ohnmacht: Immer wieder geht es um die Frage, warum politisches Engagement Menschen verändert. Viele erzählen von Dankbarkeit, Solidarität und neuen Freundschaften, die während der Kampagne entstanden sind. Das Gerichtsurteil bleibt: Trotz des verfehlten Quorums zieht sich ein Gedanke durch die gesamte Folge: Das Urteil des Berliner Landesverfassungsgerichts bleibt ein historischer Erfolg. Zum ersten Mal wurde höchstrichterlich bestätigt, dass es kein Grundrecht aufs Autofahren gibt. Berlin zwischen Aufbruch und Gegenreaktion: Die Folge diskutiert die gesellschaftliche Polarisierung rund ums Auto, den Einfluss von Medien und Parteien – aber auch die Hoffnung, dass Städte wie Paris zeigen, wie schnell Veränderung möglich werden kann. Diese Episode ist ein sehr persönliches Dokument über Aktivismus, Demokratie und die Frage, wie gesellschaftlicher Wandel entsteht. Es geht um Verkehrsplanung – aber genauso um Gemeinschaft, Mut, Frustrationstoleranz und die Erfahrung, gemeinsam für eine lebenswertere Stadt einzustehen. Oder wie eine Aktivistin es formuliert: „Wir sind das gar nicht gewohnt – wirklich Demokratie zu machen.“ Hört rein, blickt mit uns zurück auf die Sammelphase und diskutiert mit uns, wie es weitergehen kann. Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so! Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon Alle Infos zur Initiative und wie ihr helfen könnt: https://www.verkehrsentscheid.de/
Allianzen für die Stadtgestaltung: Baumentscheid und Berlin Werbefrei zu Gast Was passiert, wenn sich die Köpfe hinter drei der prägendsten Berliner Volksinitiativen an einen Tisch setzen? In dieser besonderen Folge von Ring frei! begrüßen wir zwei Schwergewichte der Berliner Zivilgesellschaft: Sarah Mohs von der Initiative Berlin Werbefrei und Heinrich Strößenreuther , den „Serien-Initiator“, der nach dem Fahrradentscheid 2015 zuletzt den Baumentscheid zum Erfolg geführt hat. Gemeinsam ziehen wir Bilanz: Während die Initiative Berlin autofrei mehr als drei Jahre auf den Sieg vor dem Landesverfassungsgericht aufgrund dessen Nichtbesetzung warten musste, haben Sarah und Heinrich ganz unterschiedliche Erfahrungen mit dem Berliner Senat gemacht: Der Werbeentscheid, bereits 2017 gegründet musste noch länger warten – der Baumentscheid hingegen war in Rekordzeit erfolgreich. Daher sind aktuell nur die ersten beiden Initiativen in der Phase der massiven Mobilisierung: Beide benötigen 240,000 Unterschriften bis zum 08. Mai. 2026. Die Schwerpunkte dieser Episode: Der „Baum-Frieden“: Heinrich Strößenreuther erklärt, wie es dem Baumentscheid durch eine radikal non-konfrontative Strategie gelang, die zweite Sammelphase zu überspringen und ein „120-Prozent-Gesetz“ direkt mit Schwarz-Rot auszuhandeln. Sieben Jahre im Wartesaal: Sarah Mohs schildert den steinigen Weg von Berlin Werbefrei . Seit 2017 kämpft die Initiative gegen juristische Sabotage, verschleppte Prüfungen und „Märchenrechnungen“ des Senats über entgangene Werbeeinnahmen. Die Kosten-Lüge: Wir vergleichen die Zahlen. Warum regt sich der Senat über 31-48 Millionen Euro Kosten für weniger Werbung auf, während er gleichzeitig vergleichbare Summen Steuergeld in ein ineffizientes und nicht kostendeckendes Anwohnerparken buttert? Mut zum „Verbot“: Heinrich Strößenreuther plädiert für eine offensive Rhetorik und ein kraftvolles Bekenntnis zu kluger Ordnungspolitik. Statt sich als „Verbotspartei“ abstempeln zu lassen, sollten wir klar benennen, was wir verbieten wollen: Den „Vorstadt-Schmarotzern“ das Recht zu nehmen, die Innenstadt mit Abgasen, Lärm, Verkehrsgewalt und Flächenfraß zu belasten. Endspurt 2026: Warum die kommenden sieben Wochen entscheidend sind und wir jede Hand brauchen, um die nötigen Unterschriften für ein lebenswerteres Berlin zu sammeln. Diese Folge ist ein Deep Dive in die Werkzeugkiste der direkten Demokratie . Wir diskutieren über Macht, strategisches Nicht-Gendern, die Psychologie von Wahlplakaten und die Vision einer Stadt, die wieder den Menschen gehört – ohne blinkende Screens und Blechlawinen. Hört rein, lasst euch inspirieren und ab auf die Straße zum Sammeln! Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so! Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon Alle Infos zu den Initiativen und wie ihr helfen könnt: https://www.verkehrsentscheid.de/ https://berlin-werbefrei.de/ https://www.baumentscheid.de/
In dieser Episode sprechen wir mit Dr. Ing. Ines Kawgan-Kagan , Expertin für Gender und Diversity in der Mobilität. Sie erklärt, warum die Mobilität von Frauen anders aussieht und welche gesellschaftlichen Strukturen dabei eine Rolle spielen. Ines bringt uns nicht nur durch ihre Forschung zur Mobility of Care , sondern auch durch ihre eigenen Erfahrungen als Mutter und Forscherin auf neue Gedanken. Was bedeutet es, in einer Stadt zu leben, in der Care-Arbeit und Mobilität zu oft als Privileg betrachtet und nicht als gesellschaftliche Notwendigkeit mitgedacht und mitgeplant werden? Warum sind Frauen in Mobilitätsfragen immer noch unterrepräsentiert? Wie beeinflussen soziale Strukturen den Verkehr und welche Auswirkungen hat das auf den Alltag? Was muss sich ändern, damit alle Menschen – unabhängig von Geschlecht oder Lebenssituation – die Stadt gleichermaßen erleben und an ihr teilhaben können? Ein aufschlussreiches Gespräch über die unsichtbare Arbeit (nicht nur) in der Stadt, über den Mental Load dahinter und über eine Mobilität, die nicht nur von A nach B führt, sondern auch die sozialen Bedingungen mitdenkt. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon
Pünktlich zur Sammelstart-Auftaktveranstaltung des Verkehrsentscheid Berlin haben wir die Unterschriftensammler:innen der Initiative auf ihrer Tour mit dem Solibus durch Berlin begleitet und O-Töne von Bürger:innen eingesammelt. Wir haben Fragen gestellt, was sie beim Thema Verkehr in Berlin empfinden und was sich aus ihrer Sicht verbessern sollte. Dabei haben wir nicht kommentiert, nicht gewertet, nicht suggestiv beeinflusst – so entsteht ein vielfältiges und tiefschichtiges Bild an Perspektiven zur Mobilität in der Hauptstadt und zu den Gefühlen, die diese bei ihren Bewohner:innen auslösen. Hört rein, wenn Ihr wissen möchtet, wie sich Berlin anfühlt, welche Empfindungen und Erinnerungen verknüpft sind mit dem Thema Fortbewegung – und wie viel mehr sich dahinter für sehr viele Menschen verbirgt. An folgenden Orten haben wir für diese Sonderfolge überall die Frage gestellt: Was bewegt Dich, Berlin? Sonntagstraße am Ostkreuz Edeka Treptow, Bouchéstraße Eingang Tempelhofer Feld, Herrfurthstraße Kollwitzplatz , Knaackstraße Leopoldplatz, Nazarethkirchstraße Karl-August-Platz, Pestalozzistraße Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon
In dieser Folge wird es persönlich – und politisch zugleich. Eigentlich sollte es um das Thema Mobility of Care gehen, doch ein kurzfristiger Notfall verhindert die Teilnahme der geplanten Gästin. Stattdessen blicken Christoph und Florian hinter die Kulissen des Podcasts – und nach vorn: auf die entscheidenden Monate, die mit dem Sammelstart des Volksbegehrens Verkehrswende Berlin im Januar beginnen. Die beiden sprechen über sechs Jahre Podcast-Arbeit – komplett ehrenamtlich, oft improvisiert, immer mit klarer Haltung angesichts der zu oft menschenverachtenden Berliner Verkehrspolitik, die Vorbereitung der Sammelphase : Logistik, Onboardings, Stadtteilgruppen und der geplante Auftakt im Januar, und über das, was der Initiative jetzt am meisten hilft – Phantasie, Zuversicht und Beteiligung . Im zweiten Teil zu Gast: Johannes Wilms von der Raumfahrtagentur , dem langjährigen Aufnahmeort des Podcasts. Er erzählt die Geschichte eines besonderen Ortes zwischen Technik, Idealismus und Stadtpolitik – und warum Ring frei! künftig nur noch digital sendet. Eine Folge über Engagement, Beharrlichkeit und den Wert unabhängiger Stimmen in einer Stadt, die um ihre Zukunft ringt. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns bis Ende 2025 auch noch auf UKW 88,4 hören (anschließend nur noch auf DAB+ und per Livestream ), wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon
Wie ehrlich ist Berlins Verkehrspolitik wirklich? Nach der Anhörung zum Verkehrsentscheid im Abgeordnetenhaus sprechen wir mit Heiner von Marschall , Landesvorsitzender des VCD Nordost , über seine Eindrücke aus dem Mobilitätsausschuss – und über die politische Dynamik in Hinsicht auf die AGH-Wahl im Herbst 2026, die dort sichtbar wurde. Heiner schildert, wie Fraktionen und Interessenvertreter einhellig die Ziele der Verkehrswende bejahten – saubere Luft, weniger Verkehrstote, sichere Schulwege – und sie im selben Atemzug politisch ausbremsten. Zwischen Lippenbekenntnis und Blockade, so sein Fazit, klafft eine wachsende Lücke. Wir sprechen über die Strategie des Eskalierens : wie Konfliktlinien gerade in der für so viele emotionalen Verkehrspolitik bewusst geschärft werden, um politische Mobilisierung zu erzeugen, den fehlenden gemeinsamen Kurs der Verbände und Initiativen, die bei aller inhaltlichen Übereinstimmung oft nicht mit einer Stimme auftreten, und die Frage, wie Vertrauen und Gesprächsfähigkeit zwischen Zivilgesellschaft und Politik wiederhergestellt werden können. Es geht in dieser Folge um mehr als Mobilitätspolitik – nämlich um den Zustand des politischen Diskurses in Berlin. Eine Folge über Verantwortung, Glaubwürdigkeit und die schwierige Balance zwischen Haltung und Zusammenarbeit. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns bis Ende 2025 auch noch auf UKW 88,4 hören (anschließend nur noch auf DAB+ und per Livestream ), wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! !! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !! Website Verkehrsentscheid Berlin Bluesky Instagram Mastodon Weiterführende Links: Anhörung "Was sagt die Stadtgesellschaft?" , 59. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr am 24.09.2025 (Tagesordnungspunkt 4). Artikel in der Berliner Zeitung zu Verspätungen der Busse der BVG vom 11.11.2026
In dieser Folge sprechen wir mit Levke Sönksen , wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik, über die unterschätzte Kraft des Zu-Fuß-Gehens . Warum gilt die Straße in unseren Köpfen immer noch als Ort für Autos? Welche gesellschaftlichen und demokratischen Funktionen hat der öffentliche Raum – und warum geht es beim Thema Mobilität längst um mehr als nur Fortbewegung? Levke erklärt, wie Sprache („Straße“ statt „Autostraße“) unser Denken prägt, warum konsumfreie Orte über die Zukunft unserer Städte entscheiden, weshalb Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr ein strukturelles Problem sind, und wieso Einzelhändler:innen vom Wegfall von Parkplätzen oft mehr profitieren, als sie denken. Ein Gespräch über Mobilität als soziale Frage, demokratische Teilhabe und darüber, warum Fußverkehr mehr ist als der Sonntagnachmittags-Spaziergang , sondern die Grundlage einer lebenswerten Stadt. Hört jetzt rein in die neue Folge #43 von „Ring frei!“, dem Podcast des Verkehrsentscheid Berlin – wenn sie Euch gefällt, teilt die Folge, schickt mir Kommentare, Kritik, gerne auch weitere Vorschläge für weitere Themen und Gäste. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook Weiterführende Links: Forschungsprofil Levke Sönksen, Forschungsbereich Mobilität, Deutsches Institut für Urbanistik Tagesspiegel-Artikel über Fußverkehrsförderung in Berlin Die fLotte: Freie Lastenräder für Berlin
8 Menschen am Tag sterben in Deutschland im Straßenverkehr, und es gibt 145 Schwerverletzte – jeden einzelnen Tag. In allen diesen Fällen gibt es auch Verursacher der Kollisionen – die Töter. Für Zora del Buono sind das keine abstrakten Zahlen, sondern es ist ihr Leben – im Alter von 8 Monaten wurde ihr der Vater genommen durch einen unverantwortlichen jungen Mann, einen Rowdy – und Mutter wie Tochter die Unbeschwertheit für den Rest ihres Lebens. Ausgehend von der Frage: „Wie lebt es sich mit solcher Schuld?“ hat sich die Schweizer Journalistin und Schriftstellerin auf Spurensuche gemacht nach dem Menschen, der ihr den Vater genommen hat – in „Seinetwegen“ ihrem mit dem Schweizer Buchpreis prämierten „Roman einer Recherche“. Bewegend im Gespräch mit ihr ist die Erkenntnis, wie viel Schmerz und Leid jede einzelne der unzähligen täglichen Kollisionen über die betroffenen Menschen bringt – und die krasse Diskrepanz, wie wenig darüber gerade im intimsten Familienkontext gesprochen wird. Und das auf Opfer- wie auf Täter (oder Töter-)seite. „Wie lebt es sich mit solcher Schuld?“ Gedanken, Perspektiven, eigener Schmerz und Trauer? Hört jetzt rein in die neue Folge #42 von „Ring frei!“, dem Podcast des @Verkehrsentscheid Berlin – wenn sie Euch gefällt, teilt die Folge, schickt mir Kommentare, Kritik, gerne auch weitere Vorschläge für weitere Themen und Gäste. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook Weiterführende Links: Website Zora del Buono Verlagsseite zu Seinetwegen
Am 25.06.2025 kippte das Berliner Verfassungsgericht alle Einwände gegen den Volksentscheid für ein gemeinwohlorientiertes Straßengesetz. In dieser Folge blicken wir zurück auf den wegweisenden Gerichtserfolg und erklären systematisch, warum dieser Gesetzentwurf ein Game-Changer für Berlins Mobilität ist – und welche Gruppen konkret profitieren: 1. Der Kern-Mechanismus: Das Gesetz beschränkt den "Gemeingebrauch" von Straßen (analog zu Sondernutzungserlaubnissen). Beispiel: Wer heute als Gastronom auf dem Gehweg einen Café-Tisch aufstellt, braucht eine Genehmigung – künftig gilt Ähnliches für privaten Kfz-Verkehr. Vorteil: Direkte Wirksamkeit ohne Umweg über die Verwaltung. 2. Die großen Gewinner: - Alle Berliner:innen: Weniger Stau, Lärm und Abgase. Mehr Sicherheit für Fußgänger:innen und Radfahrende. - ÖPNV-Nutzer:innen: Busse kommen pünktlicher an (keine Staus mehr!). Mehr Platz für neue Linien und Trams. - Gewerbe & Dienstleister: Handwerker/Lieferdienste: Effizientere Routinen durch freie Rettungsgassen und Lieferzonen. Gastronomie: Mehr Fläche für Außengastronomie (statt Parkplätze). Einzelhandel: Belebtere Fußgängerzonen = höhere Kaufbereitschaft. - Stadtklima & Gesundheit: - Gerichtlich bestätigt: "Kein milderes Mittel" erreicht vergleichbare CO₂-Reduktion (Zitat Urteil: „Ein milderes staatliches Mittel, mit dem eine Reduzierung des Kraftfahrzeugaufkommens in vergleichbarem Umfang – aber weniger belastend – erreicht werden könnte, ist nicht ersichtlich.“). 3. Besondere Stärken des Entwurfs: Rechtssicher: Vom Verfassungsgericht geprüft und für "wasserfest" erklärt. Pragmatisch: 4 Jahre Übergangsfrist für den ÖPNV-Ausbau. Sozial gerecht: Ausnahmen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Handwerker oder systemrelevante Berufe. 4. Warum es keine Bevormundung ist: Das Gericht stellte klar: **Es gibt kein Grundrecht auf uneingeschränkte Autonutzung öffentlicher Straßen**. Vergleich: "Der Nutzer hat sich mit dem zufriedenzugeben, was geboten wird" (Bundesverwaltungsgericht). Fazit: Das Gesetz ist kein Angriff auf Autofahrende, sondern eine Einladung, Berlins Straßen neu zu denken – für mehr Sicherheit, Klimaschutz und Lebensqualität. Und das Allerbeste: Nur noch einmal unterschreiben und einmal das richtige Kreuzchen setzen – es liegt jetzt in unserer aller Hand! Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook Weiterführende Links: Urteil vom 25.06.25 , Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin: Antrag auf Einleitung des Volksbegehrens "Berlin autofrei" ist zulässig Youtube: M10-Meditation – tiefenentspannt auf Achse
Am 25. Juni 2025 feiert der Verkehrsentscheid Berlin einen historischen Sieg: Das Berliner Landesverfassungsgericht gibt grünes Licht für das „Berliner Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung (GemStrG Bln)". Das bedeutet, dass die Initiative im nächsten Schritt Unterschriften sammeln darf, damit die Berliner Wahlberechtigten die Möglichkeit erhalten, über die Organisation ihrer Mobilität abzustimmen! In dieser energiegeladenen Folge sprechen wir am Tag der Urteilsverkündung mit der Zukunftsforscherin, Buchautorin und Unternehmensberaterin Jule Bosch über die Kraft positiver Narrative, die Ängste hinter dem Widerstand gegen Veränderung – und warum Autos längst mehr sind als nur Fortbewegungsmittel. Wir tauchen ein in: Warum der Erfolg vor Gericht ein wichtiger Sieg für zivilgesellschaftliches Engagement ist. Warum Enttäuschung der Schlüssel für Fortschritt sein kann (und wie Utopien Ängste besiegen). Die deutsche "Auto-Seele": Wirtschaftsmotor, Identitätssymbol – und wie wir sie transformieren. Unternehmen – und wie die oftmals schon weiter sind als die Politik. Und wie diese oftmals die wirksamsten Hebel bieten bei der Transformation unserer Gesellschaft. Praxistipps: Wie man gesellschaftliche Trägheit überwindet – von "Bubbles" bis zur Politik. Jule bringt ihre scharfe Analyse aus Transformationsberatung und "Eat-your-Enemy"-Ökonomie mit (bekannt durch ihr Startup Holycrab!). Ein Dialog über Mut, kreative Geschäftsmodelle – und warum Verkehrswende immer auch Demokratiearbeit ist. Für alle, die nicht nur meckern, sondern machen wollen. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook Weiterführende Links: Website Jule & Lukas Bosch Buch Ökonomie Website Holycrab! Rednerinnenprofil Jule Bosch
In dieser Folge von Ring frei! sprechen wir mit Sebastian Klein , Autor und Transformationsexperte, über die toxischen Auswirkungen extremer Vermögensungleichheit – und warum auch die Mobilitätswende daran scheitert. Klein deckt auf, wie Milliardärsdynastien wie die BMW-Erben fossile Geschäftsmodelle verteidigen, während sie gleichzeitig den Planeten und die Demokratie untergraben. Diskutiert werden: Warum die Top 0,1% durch Privatjets und SUVs die Klimakrise anheizen – und warum sie keine Elektro-Revolution wollen. Wie Lobbyverbände wie die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" gezielt die Transformation blockieren. Der absurde Privattunnel eines Porsche-Erben in Salzburg vs. die Realität von Menschen, die an Hauptstraßen leben. Warum unser Wirtschaftssystem Macht statt Gemeinwohl belohnt – und wie wir das ändern können. Demokratie in Gefahr: Warum extreme Ungleichheit unsere Freiheit bedroht – und wie Zivilgesellschaft gegensteuert. Mit Sebastian sprechen wir auch darüber, wie Wohlstand in unserer Gesellschaft oft als Symbol für Konsum und Abgrenzung verstanden wird und welche Rolle dies in der aktuellen Mobilitätsdebatte spielt. Welche politischen und kulturellen Barrieren gibt es, die den Fortschritt bei der Verkehrswende hemmen? Was muss sich in unserem Wirtschaftssystem ändern, damit echte Transformation und der Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität möglich wird? Diese und viele weitere spannende Fragen beleuchtet unser Gast in der neuen Episode. Ein Gespräch über Reichtum als Waffe, die Psychologie des Hamsterrads – und warum wir dringend neue Narrative für Wohlstand brauchen. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook Weiterführende Links: Sebastian Kleins neuestes Buch Toxisch Reich Sebastian Kleins Buch Der Loop Approach Homepage Neue Narrative Transformationsberatung The Dive Podcast Dystopia Now
In dieser Folge von „Ring Frei“ sprechen wir mit Weert Canzler , einem führenden Experten für Mobilität, Energiewende und Stadtentwicklung und Leiter am Wissenschaftszentrum Berlin fuer Sozialforschung (WZB) . Weert erklärt, wie die Mobilitätswende durch kulturelle und politische Barrieren immer noch stockt und warum technologische Innovationen allein nicht ausreichen, um eine nachhaltige Veränderung zu erzielen. Besonders betont Weert, dass die Umstellung auf nachhaltigere Verkehrsmodelle nicht nur eine technologische Herausforderung darstellt, sondern tief in gesellschaftliche Normen und politische Strukturen eingreift. Ein Beispiel dafür ist die 15-Minuten-Stadt , die zwar eine vielversprechende Lösung für städtische Mobilität bietet, jedoch auf Widerstand stößt, weil sie tief in die gewohnten Verhaltensweisen der Menschen eingreift. Menschen sind es gewohnt, in größeren Städten größere Distanzen zurückzulegen, und das Umdenken zu einer flexiblen, fußgänger- und radfahrerfreundlichen Stadt erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch eine Veränderung der Denkweise. Politische Hürden kommen ebenfalls hinzu, insbesondere auf lokaler Ebene. In vielen Städten gibt es politische Widerstände , die nicht nur von den Einwohnern selbst, sondern auch von politischen Entscheidungsträgern kommen, die an traditionellen Mobilitätsmodellen hängen. Weert erklärt, dass es einen klaren politischen Willen braucht, diese Barrieren zu überwinden und mit langfristigen Visionen eine Mobilitätswende zu gestalten, die sowohl nachhaltig als auch sozial gerecht ist. Weert fordert uns heraus, die Mobilität der Zukunft nicht nur als technologisches, sondern auch als soziales und kulturelles Thema zu betrachten. Wenn wir die Herausforderungen der Mobilitätswende meistern wollen, müssen wir verstehen, wie wir uns als Gesellschaft bewegen – und was wir brauchen, um diese Bewegung zu gestalten. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook Weiterführende Links: Homepage Weert Canzler am WZB aktuelle Statistik zur Entwicklung des Modal Split in Berlin Artikel über das Braess-Paradoxon
"In 95 Prozent aller Verkehrsunfälle, bei denen ein Mensch gestorben ist und der Fahrer oder die Fahrerin alkoholisiert war, saß ein Mann am Steuer. Das muss man sich mal vorstellen." In dieser Folge von Ring frei geht es um ein brisantes und hochaktuelles Thema: Wie beeinflusst das Patriarchat unsere Verkehrspolitik? Unser Gast ist Boris von Heesen, Autor des Buches "Mann am Steuer – Wie das Patriarchat die Verkehrswende blockiert" . Er spricht mit uns über strukturelle Machtverhältnisse im Mobilitätssektor, die häufig extrem emotionalen Reaktionen auf seine Thesen und warum es gerade Männern so schwerfällt, den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Verkehrspolitik voranzutreiben. Die geschlechterspezifischen Zahlen bei Verkehrsdelikten, Kollisionen, Tötungen, Kosten sind frappierend – ähnlich wie im Bereich Drogensucht, in dem Boris von Heesen hauptberuflich arbeitet. Zentrale Punkte der Diskussion: Wie zeigt sich patriarchale Dominanz auf unseren Straßen, in den Gremien und Amtsstuben und schlussendlich in unseren Köpfen? Welche politischen und gesellschaftlichen Widerstände gibt es gegen eine gerechtere Verkehrsplanung? Und was können wir tun, um diese Strukturen aufzubrechen? Boris von Heesen hat dazu einige sehr kluge und interessante Vorschläge. Ein aufrüttelndes Gespräch über Verkehr, Geschlechterrollen und die dringend nötige Veränderung in unserer Mobilitätskultur. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook Mann am Steuer kaufen Autorenseite Boris von Heesen
In der neuen Episode von Ring Frei sprechen Anna und Marie über den aktuellen Stand der Berliner Bürgerinitiative Volksentscheid Berlin autofrei und den Verkehrsentscheid Berlin . Sie blicken zurück auf fast vier Jahre intensiven Einsatzes für eine gemeinwohlorientierte Straßennutzung in der Hauptstadt und die damit verbundenen Herausforderungen. Denn der entscheidende Termin naht: Am 2. April 2025 verhandelt das Berliner Landesverfassungsgericht über die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes, das die Autonutzung im Stadtgebiet reduzieren und alternative Mobilitätsformen fördern möchte. In dieser Episode werfen Anne und Marie einen Blick auf den langwierigen Prozess, die politischen Hürden und ihre Vision für eine klimafreundliche, lebenswerte Stadt . Sie erzählen, warum dieser Schritt für uns und für viele Bürger:innen in der Stadt nicht nur ein juristisches Anliegen, sondern eine Frage der Demokratie und Gerechtigkeit ist. Hört rein und erfahrt, wie der Weg zur nachhaltigen Veränderung in Berlin trotz aller Widerstände und gezielter politischer Spaltung weitergeht! Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Bluesky Instagram Facebook
Was sagt unser Verkehrssystem über soziale Gerechtigkeit aus? Warum ist das Auto für manche ein unverzichtbares Statussymbol – und für andere ein überholtes Relikt? Und warum hängen Fragen von Identität, Klassismus und gesellschaftlicher Teilhabe so eng mit Mobilität zusammen? In dieser Folge von Ring Frei sprechen wir mit Erdal Uğur Ahlatçı – Unternehmer, Gründer und Host des Podcasts „Woher kommst Du wirklich?“ . Erdal kennt die Fragen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung aus eigener Erfahrung: Aufgewachsen in einem niederbayerischen Dorf als Sohn sogenannter Gastarbeiter, hat er sich durch verschiedene soziale Milieus bewegt, Unternehmen gegründet und gelernt, zwischen den Welten zu wandern. Wir sprechen mit ihm darüber, 🚗 warum das Auto in vielen Communities mehr als nur ein Fortbewegungsmittel ist, 🏙 wie sich sozialer Aufstieg und Mobilität beeinflussen, 🚦 warum „Aggression im Straßenverkehr“ oft mit rassistischen Klischees verbunden wird, 🚌 und was eine gerechtere Verkehrspolitik mit echter gesellschaftlicher Teilhabe zu tun hat. Drei markante Aussagen aus dem Gespräch: „Wenn Christian Lindner mit einem Porsche fährt, ist das Leistung. Wenn ich mit einem Porsche fahre, denken die Leute, ich bin Drogendealer.“ „Wir tun so, als wäre das Auto die größte Freiheit – aber für viele ist es eher eine teure Abhängigkeit.“ „Ich bin in vielen sozialen Schichten unterwegs gewesen. Ich weiß, wie sich sozialer Aufstieg anfühlt – und wie man an Blicken merkt, wenn man auf der Leiter wieder nach unten fällt.“ Eine Folge über die sozialen Mechanismen unserer Mobilität, strukturelle Ungleichheit und die Macht von Statussymbolen. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Twitter Instagram Facebook Links: "Woher kommst du wirklich?" Podcast LinkedIn-Profil von Erdal
Episodentext für den Podcast „Ring frei“, Folge 34: In dieser Folge von Ring frei sprechen wir mit Carsten Benke, dem Referatsleiter für Stadtentwicklung, Regional- und Verkehrspolitik beim Zentralverband des Deutschen Handwerks, über die Herausforderungen, die Handwerksbetriebe im urbanen Raum durch die aktuelle Verkehrspolitik und Stadtplanung erleben. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie städtische Umgestaltungen und die Verkehrswende – insbesondere die Schaffung von mehr Fahrradwegen und die Umwidmung von Parkflächen – den Handwerkssektor betreffen. Behnke geht detailliert darauf ein, wie Handwerksbetriebe und deren Mobilitätsbedürfnisse in der Debatte oft unterrepräsentiert sind, obwohl sie für das tägliche Leben in der Stadt unverzichtbar sind. Er erklärt, dass viele Handwerksbetriebe, die etwa Reparaturen, Installationen oder Renovierungen durchführen, auf eine verlässliche und gut erreichbare Infrastruktur angewiesen sind – von Parkplätzen bis zu Ladezonen. Doch zunehmend verschwinden diese, da mehr Flächen für den privaten PKW-Verkehr oder Radwege reserviert werden. Dies führt zu einer immer schwierigeren Situation für Handwerker, die oft keine Möglichkeit haben, ihre Fahrzeuge nahe an ihren Arbeitsorten abzustellen. Während nach geltendem Straßenverkehrsrecht private KfZ Vorrang haben, bleibt die Infrastruktur für Handwerker oftmals unzureichend. Dies betrifft nicht nur die klassischen Handwerksbetriebe wie Elektriker, Tischler oder Heizungsinstallateure, sondern auch mobile Dienstleistungen wie Pflegedienste oder Reparaturdienste, die in Städten eine zentrale Rolle spielen. Die Folge beleuchtet auch die historische Dimension der städtischen Planung: Behnke erklärt, wie das Handwerk über Jahrzehnte aus der Stadt verdrängt wurde. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass in vielen deutschen Städten die Mischung von Wohnen, Gewerbe und Handwerk nicht mehr selbstverständlich ist. Behnke erklärt, dass es bislang an den nötigen rechtlichen Instrumenten fehlt, die es Städten ermöglichen, Gewerbefahrzeugen gezielt Parkflächen zuzuweisen. Der ZDH setzt sich daher für eine Reform des Straßenverkehrsrechts ein, um eine gerechtere Nutzung des öffentlichen Raums zu ermöglichen. In Städten wie Paris und Kopenhagen wird bereits seit Jahren schrittweise der Straßenraum neu verteilt – von mehr Radwegen bis hin zu temporären Parkflächen für Lieferverkehr. Behnke erläutert, wie diese Städte durch eine ausgewogene Verkehrsplanung den Bedürfnissen von Handwerkern und anderen Gewerbetreibenden gerecht werden und dabei gleichzeitig den Klimaschutz und die Mobilität der Zukunft fördern. Handwerker sind nicht gegen die Verkehrswende, sondern suchen pragmatische Lösungen, die sowohl die Bedürfnisse der Umwelt als auch die der Gewerbetreibenden berücksichtigt. „Es geht nicht darum, die Städte autofrei zu machen, sondern den Raum so umzuverteilen, dass er für alle da ist – für Handwerker, für den privaten Verkehr und für eine nachhaltige Stadtentwicklung“, so Behnke. Ein spannendes Gespräch, das die Dringlichkeit einer integrierten und flexiblen Verkehrsplanung unterstreicht und aufzeigt, wie wichtig es ist, alle Akteure – von der Politik über die Stadtplaner bis hin zu den Handwerkern selbst – in die Diskussion über die Zukunft unserer Städte einzubeziehen. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Twitter Instagram Facebook Links: ZDH Vortrag von Carsten Benke bei Agora Verkehrswende
In der neuesten Folge von Ring frei! sprechen wir mit Michael Unterhalt, ehemaliger Feuerwehrmann und Gründer von „Holistic Safety“. Michael teilt seine einzigartigen Einblicke in die Herausforderungen urbaner Mobilität aus der Sicht der Feuerwehr. 🚒 Warum wird Mobilität zum Sicherheitsproblem? Michael erklärt, wie zugeparkte Feuerwehrzufahrten, unklare Regelungen und fehlende Infrastruktur die Arbeit der Feuerwehr behindern – mitunter mit fatalen Folgen. Er zeigt, dass Verkehrssicherheit nicht nur eine Frage von Verkehrsregeln, sondern auch von durchdachtem Stadt- und Verkehrsdesign ist. Wir sprechen über die gravierenden Folgen, die eine autozentrierte Stadtplanung für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden hat. Michael teilt seine Erfahrungen aus der Praxis und erklärt, warum das Thema Verkehrssicherheit eine Herzensangelegenheit für ihn geworden ist. Er erläutert, wie einfache Änderungen – von klaren Sichtachsen bis zu sicheren Radwegen – Leben retten könnten. Dabei gehen wir auch auf internationale Vorbilder ein, wie London und Utrecht, die zeigen, dass eine menschenfreundlichere Stadtgestaltung möglich ist. Besonders eindringlich schildert Michael die systemischen Probleme in der Verkehrsplanung: Fehlender politischer Wille, unzureichende Regelungen und ein doppelter Standard bei der Umsetzung bestehender Gesetze. Wir diskutieren, wie innovative Lösungen wie City Trucks und europäische Sicherheitsstandards für LKWs helfen könnten, die Zahl der Verkehrsunfälle drastisch zu reduzieren. Zum Abschluss erzählt Michael, wie er sich als Vater eines sechsjährigen Sohnes in den chaotischen Berliner Straßenverkehr wagt und welche Visionen er für eine gerechtere und sicherere Mobilität hat. Diese Folge ist ein eindringlicher Appell für Veränderung – und ein Plädoyer für eine Stadt, in der alle sicher unterwegs sein können. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Twitter Instagram Facebook Links: Homepage Michael Unterhalt | Holistic Safety "How American Fire Departments are Getting People Killed" (Youtube-Kanal Not just bikes)
„Die beste Zeit für Klimaschutz war gestern. Aber die zweitbeste Zeit ist jetzt.“ In dieser Folge von **Ring frei!** sprechen wir mit Dr. Julian Zuber, Geschäftsführer von **German Zero**, über die Macht der Bürgerlobby und die Herausforderungen der Klimawende in Deutschland. Julian erklärt, wie German Zero es schafft, Klimaschutz aus der Mitte der Gesellschaft voranzutreiben, und warum die politische Mitgestaltung durch Bürger:innen entscheidend ist, um das Pariser Klimaabkommen noch einzuhalten. Wir tauchen ein in die drei zentralen Säulen der Arbeit von German Zero: innovative Gesetzesvorschläge, Bürgerlobbyismus und die Umsetzung auf kommunaler Ebene. Julian berichtet, wie über 1.000 ehrenamtliche Bürger:innen in Deutschland in über 100 lokalen Teams daran arbeiten, ihre Kommunen klimaneutral zu machen. Dabei legt er den Fokus auf die Wirksamkeit von bürgernahen Klimamaßnahmen und zeigt auf, wie auch kleine Initiativen große Wirkung entfalten können. Ein besonderes Highlight dieser Folge: Wir sprechen über die Herausforderungen bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen auf kommunaler Ebene und wie German Zero Kommunen dabei unterstützt, ambitionierte Wärmewende-Projekte zu realisieren. Julian erzählt von erfolgreichen Beschlüssen und erklärt, warum lokales Engagement die Basis für den Erfolg ist. Zum Schluss wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie könnte Klimaschutz in den nächsten Jahren aussehen, wenn Bürger:innen und Kommunen noch stärker Hand in Hand arbeiten? Hört rein, um zu erfahren, warum Julian überzeugt ist, dass Klimaschutz heute nicht nur eine Frage der Verantwortung, sondern auch eine Chance für mehr Sicherheit und Wohlstand ist. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding. Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden! Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden. Mitmachen! Wir freuen uns immer über neue motivierte Menschen! Website Volksentscheid Berlin autofrei Twitter Instagram Facebook Links: GermanZero MappingZero | Der Navigator zur Klimaneutralität Hans Rosling, Anna Rosling, Factfulness
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Observed September 20, 2026.
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