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Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
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Eine der wichtigsten Schweizer Verhandlerinnen tritt ab : Helene Budliger Artieda hat überraschend als Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) gekündigt . Sie war in den vergangenen Jahren eine zentrale Figur bei den Verhandlungen im Zollstreit mit den USA , aber auch bei den Gesprächen mit der EU und beim Abschluss von Freihandelsabkommen. Über die Gründe für ihren Abgang ist bislang nur wenig bekannt. Im Bundeshaus wird über Spannungen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin spekuliert . Andere vermuten, Budliger Artiedas Abgang könnte auch mit der laufenden Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission zu den US-Zollverhandlungen zusammenhängen. Was ist hinter den Kulissen passiert? Was hat Budliger Artieda während ihrer Amtszeit erreicht? Und was bedeutet ihr Abgang für die laufenden Verhandlungen mit den USA? Bundeshausredaktor Fabian Fellmann ordnet die überraschende Kündigung in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein und erklärt, welche Folgen der Abgang der Seco-Chefin für die Schweizer Wirtschaftspolitik haben könnte. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Rücktritt von Helene Budliger Helene Budliger Artieda tritt ab: Guy Parmelin verliert seine schillerndste Diplomatin Der Spitzendiplomatin von Guy Parmelin winken lukrative Wirtschaftsmandate Interview mit Helene Budliger Artieda: «Ich stelle in der Schweiz einen Bruch zwischen der Wirtschaft und der Bevölkerung fest» Seco-Chefin Helene Budliger: Parmelins Wirtschaftsdiplomatin im Portrait Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ist eine in Plastik verpackte Bio-Gurke gut für die Umwelt? Oder schneidet die unverpackte Nicht-Bio-Gurke besser ab? Ist Gemüse aus Schweizer Gewächshäusern immer die bessere Wahl gegenüber Importen aus Italien oder Spanien? Ernährungsinitiative hin oder her: Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten wollen nachhaltig einkaufen. Doch das ist gar nicht so einfach. «Nachhaltigkeit ist ein vielschichtiges Konzept» , sagt Gina Tüfer, Studiengangsleiterin des CAS Ernährungssysteme und pflanzenbasierte Kostformen an der Berner Fachhochschule. Einfache Antworten auf solche Fragen gebe es selten. Warum ist das so? Und worauf kann man achten, wenn man das nächste Mal vor dem Gemüseregal steht? Jan Bolliger und Nelly Keusch aus der Wirtschaftsredaktion haben sich mit Tüfer und weiteren Fachleuten über die gängigsten Ernährungsmythen unterhalten. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Jan Bolliger, welche Irrtümer am weitesten verbreitet sind – und warum sich diese Mythen nicht immer mit einem klaren Ja oder Nein beantworten lassen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum Text von Jan Bolliger und Nelly Keusch Mehr zur Ernährungsinitiative und Nachhaltigkeit: Die Ernährungsinitiative ist die falsche Antwort auf die richtige Frage «Wird das Fleisch teurer, werden sich die Leute automatisch anpassen» Meret Schneider zur Ernährungsinitiative: «Wenn wir die Menschen zum Fleischverzicht zwingen würden, gäbe es einen Aufstand» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in rasantem Tempo: KI-Agenten können bereits heute eigenständig Aufgaben erledigen. Die Systeme werden leistungsfähiger, autonomer – und schwerer vorhersehbar. Ausgerechnet führende Köpfe der KI-Branche fordern deshalb, die Entwicklung von künstlicher Intelligenz zu bremsen . Gleichzeitig läuft der Wettlauf um die leistungsfähigste KI auf Hochtouren. Staatspräsidenten wie Donald Trump denken dabei auch geopolitisch: Hauptsache, die USA sind schneller und besser als China. Baut die Menschheit etwas, was sie bald nicht mehr unter Kontrolle hat ? Lassen sich staatliche Regulierungen der Technologie überhaupt noch durchsetzen? Und vor allem: Wie gefährlich ist diese Entwicklung wirklich? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ist Digital-Experte Matthias Schüssler zu Gast. Er erklärt, welche Warnungen ernst zu nehmen sind und wo die grössten Gefahren liegen. Host: Philipp Loser Produzentin: Sara Spreiter Mehr zur Debatte um die Entwicklung von KI KI-Regulierung: Warum die KI-Bosse plötzlich so eindringlich vor ihrer eigenen Erfindung warnen Trump ignoriert KI-Sicherheitsrisiken und will vor allem eines: Gegen China gewinnen Düstere Prognose eines Insiders: KI-Forscher kündigt bei Anthropic Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Brillen sehen aus wie normale Sehhilfen doch sie beinhalten eine Kamera, die man kaum bemerkt. Was nach einem Spionagefilm klingt, ist mit den neuen Smart Glasses längst Alltag . Lediglich ein kleines blinkendes Licht am Gestell weist darauf hin, dass die Kamera läuft. Mit den Smart Glasses kann man fotografieren, filmen, Musik hören, telefonieren und mit einem KI-Assistenten sprechen. Die Nachfrage nach den Gagets steigt: Allein im vergangenen Jahr verkaufte Meta über sieben Millionen Stück. Währenddessen häufen sich in den sozialen Medien Videos von Menschen, die offenbar ohne ihr Wissen gefilmt wurden – im Fitnessstudio, auf der Strasse oder in der Badi. Das beschäftigt zunehmend auch die Politik. In der Schweiz wird aktuell darüber diskutiert , inwiefern es neue Regulierungen oder Verbote braucht. Redaktorin Lisa Füllemann und Redaktor Boris Gygax waren für ein Selbstversuch auf den Strassen in Zürich unterwegs. Sie wollten wissen, ob Passantinnen und Passanten auffällt, wenn sie unwissentlich gefilmt werden – und wie sie darauf reagieren. Was ist mit solchen Brillen heute überhaupt möglich? Wo beginnt der Eingriff in die Privatsphäre? Und wie kann man sich wehren, wenn man nicht gefilmt werden möchte? Das beantwortet Lisa Füllemann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet, wie die Menschen bei ihrem Selbstversuch in Zürich reagiert haben und was eigentlich mit dem aufgenommenen Material bei Unternehmen wie Meta geschieht. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Der Selbstversuch von Lisa Füllemann und Boris Gygax in Zürich Schweizer Politiker fordern Verkaufsverbot von Smart Glasses Metas Smart Glasses trainieren KI mit intimen Videos Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
s ist das Herzstück der aktuellen Handelspolitik von Wirtschaftsminister Guy Parmelin: Mit dem Mercosur-Abkommen , einem Freihandelsabkommen mit den meisten Ländern Südamerikas, soll sich das Volumen der Schweizer Exporte in den nächsten zehn Jahren auf jährlich 8 Milliarden Franken verdoppeln. Doch das Abkommen steht vor einer schwierigen Abstimmung. In dieser Woche behandelt das Parlament den Deal – der Ausgang ist offen. Widerstand kommt von rechts , weil die Bäuerinnen und Bauern befürchten, dass ihre Einkommen durch zusätzliche Importe unter Druck geraten. Der Bauernverband fordert deshalb 880 Millionen Franken an zusätzlichen Subventionen. Von links gibt es ebenfalls Forderungen: Umwelt- und Arbeitsstandards müssten im Abkommen stärker gewichtet werden. Aktuell steht ein Kompromiss für das Freihandelsabkommen im Raum, der die Bauern besänftigen soll. Wie sieht dieser konkret aus? Wie lässt sich der Streit im Parlament lösen? Und ist das Mercosur-Abkommen überhaupt noch zu retten? Benjamin Bitoun ist Bundeshauskorrespondent für die Wirtschaftsredaktion und hat sich mit dem Mercosur-Deal beschäftigt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt er, wie es um das Freihandelsabkommen steht und der Politkrimi weitergehen könnte. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Mercosur-Deal Streit um Freihandelsabkommen: Bauernverband fordert 880 Millionen Franken Mercosur-Abkommen: Ständerat plant 517 Mio. für Bauern Meinungsartikel: Wie die Bauernlobby den Freihandel gefährdet Ärger über Mercosur-Nein: Stadler-Chef Peter Spuhler greift Bauernverband wegen Mercosur an Meinungsartikel: Ausgerechnet die SVP und die Bauern gefährden den Freihandel Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind ein Ereignis, das die Geschichte in ein Davor und ein Danach teilt. Wer es miterlebt hat vor dem Fernseher am Arbeitsplatz oder in der Schule, kann heute noch sagen, wann und wo er davon hörte, dass Terroristen Flugzeuge ins World Trade Center in New York und ins Pentagon in Washington gesteuert haben. So auch USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die damals bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA arbeitete. Angestellt als Inlandredaktorin musste sie umgehend über die Ereignisse in den USA berichten. 9/11 traumatisierte die USA, die Folgen wirken bis heute nach. Wie erinnern sich die Amerikanerinnen und Amerikaner an 9/11? Was berichten Augenzeugen und Überlebende? Und wie sieht es heute aus mit der Gefahr des islamistischen Terrors? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington. Host: Christof Münger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Charlotte Walser lesen: «Wir werden entführt»: Wie der 11. September 2001 seinen Lauf nahm Extremismusexpertin Farah Pandith: «Wir sind heute in einer weitaus gefährlicheren Lage als vor 9/11» Analyse von Christof Münger: 9/11 war ein Urknall, der bis heute nachhallt Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Isabella wächst in einer der reichsten Familien Europas auf, der Familie Heineken . Doch sie hat eine schwierige Kindheit. Schon als Jugendliche leidet Isabella unter einer Essstörung. Mit 15 ist sie schwer magersüchtig und kommt in eine Klinik. Obwohl viele Menschen an dieser komplexen Krankheit leiden, weiss die Medizin bis heute erstaunlich wenig über ihre Ursachen. Dabei zählt Anorexie zu den tödlichsten psychiatrischen Diagnosen. In den Neunzigerjahren setzten Familien von Betroffenen grosse Hoffnung in die damalige Star-Heilerin Peggy Claude-Pierre, kurz Peggy. Die Therapeutin hat Wurzeln in der Schweiz und wurde weltweit für ihre Methoden gefeiert. Sie behauptete, Magersüchtige allein mit bedingungsloser Liebe heilen zu können. Doch mit den Jahren wurden kritische Stimmen lauter. Ehemalige Patientinnen machten öffentlich, wie sie in den Kliniken isoliert und kontrolliert wurden – und teilweise mit Gewalt zum Essen gezwungen wurden. Auch Isabella litt jahrelang unter der Zeit bei Peggy. Was hat Isabella damals erlebt? Warum war das Vertrauen in Peggy so gross? Und weshalb ist die Medizin im Kampf gegen Magersucht noch immer so ohnmächtig? Sylvain Besson, Reporter vom Recherchedesk, hat gemeinsam mit Barbara Achermann , stellvertretende Chefredaktorin von «Das Magazin», Isabellas Leidensweg recherchiert und aufgeschrieben. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Besson ihre Geschichte und wie sie sich von Peggy Claude-Pierre lösen konnte. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sybille Hartmann und Sara Spreiter Die Geschichte von Isabella aufgeschrieben von Sylvain Besson und Barbara Achermann : Die Heineken-Erbin in den Fängen einer Promi-Heilerin: «Ich musste sie Mama nennen» Hilfe bei Anorexie: Bei Magersucht, Bulimie und anderen Essstörungen wenden Sie sich an: die Dargebotene Hand (Telefon 143); Pro Juventute (Telefon 147); das Zentrum für Essstörungen der Universität Zürich (Telefon +41 44 255 52 80, E-Mail: psy.info@usz.ch). Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Während der Verhandlungen über die neuen Kampfjets betonte die damalige Verteidigungsministerin Viola Amherd immer wieder: Die Schweiz kauft ihre F-35-Kampfjets in den USA zu einem Fixpreis. Schon damals gab es Zweifel daran. Denn Fixpreise sind in der Rüstungsindustrie sehr ungewöhnlich. Nach Amherds Rücktritt bezeichnete ihr Nachfolger Martin Pfister die Angelegenheit als «Missverständnis» . Nun liegt der Untersuchungsbericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK) vor. Sie hat die Beschaffung des F-35 während eines Jahres unter die Lupe genommen. Das Ergebnis zeigt: Einen Fixpreis hat es nie gegeben. Zudem habe lediglich eine beteiligte Person den Vertrag mit den USA vollständig gelesen und Viola Amherd habe den Bundesrat zu spät über Mehrkosten informiert. Was lief bei der Beschaffung der Kampfjets schief ? Welche Konsequenzen hat der Bericht für die Verantwortlichen im VBS – welche für Viola Amherd? Und vor allem: Wie teuer werden die Kampfjets für die Schweiz nun tatsächlich? Bundeshauschefin Larissa Rhyn schreibt seit Jahren über die Beschaffung der Kampfjets und hat die Untersuchung verfolgt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt sie, wie es zum Debakel um den Fixpreis kommen konnte. *Korrektur aus der Podcast-Folge: Die frühere Mitte-Bundesrätin und VBS-Chefin Viola Amherd hat den Vertrag zwar in Teilen gelesen, jedoch nicht in vollständig. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Thema F-35-Bericht: GPK kritisiert Amherd für fehlenden Fixpreis Teure Gutachten für Rüstungsprojekte : VBS zahlte 2,5 Millionen für Hilfe von Zürcher Kanzlei Teure Anwälte, ein amerikanisches Versprechen, ignorierte Warner: So bahnte sich das Kampfjet-Debakel an Der Bund zahlt mehr als drei Milliarden – bevor ein einziger Jet in der Schweiz ist SVP und FDP wollen sechs zusätzliche US-Kampfjets für 650 Millionen Franken kaufen Meinungsartikel: Wie die Ideologen unsere Sicht auf die Kampfjets vernebeln Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Substanzen wie Ketamin, LSD oder MDMA kennt man vor allem als Partydrogen. Mittlerweile werden sie aber auch vermehrt für medizinische Zwecke genutzt. Ketamin etwa wird immer häufiger bei Menschen mit schweren Depressionen eingesetzt – vor allem dann, wenn herkömmliche Therapien nicht helfen . Das Potenzial von Behandlungen mit Narkosemittel gilt unter Expertinnen und Experten aus der Psychiatrie und Psychotherapie als gross. Gleichzeitig ist der Zugang dazu in der Schweiz schwierig. Wie fühlt es sich für Patientinnen und Patienten an, wenn sie mit Ketamin behandelt werden? Welche Substanzen können bei welchen Krankheiten helfen? Und welche Risiken bergen die Behandlungen? Wissenschaftsjournalist Felix Straumann hat sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der psychedelischen Medizin beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, welche Rolle der Einsatz der Substanzen künftig in der Medizin spielen könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ketamin und Co. als Heilmittel Ketamin gegen Depression: Susanne Stucki erzählt von ihren Erfahrungen LSD und Ecstasy: So wollen Schweizer Ärzte künftig mit Psychedelika behandeln Schweizer Studie: Antidepressiva: Werden Langzeitfolgen unterschätzt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Alternative für Deutschland (AfD) triumphiert bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit rund 44 Prozent und stellt damit die anderen Parteien in den Schatten. Die AfD verfehlte in Sachsen-Anhalt zwar die absolute Mehrheit, dennoch bleibt das Ministerpräsidentenamt für die als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei und ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund möglich. Der Absturz der CDU setzt nun Bundeskanzler Friedrich Merz unter Druck . Einer der Gründe für die Niederlage ist die Unbeliebtheit des deutschen Kanzlers. Wie kam es zu diesem Wahlerfolg der AfD? Welche Konsequenzen hat dieser Sieg nun für ganz Deutschland? Und welche Konsequenzen zieht Friedrich Merz ? Deutschlandkorrespondent Simon Widmer war an der Wahlveranstaltung der AfD im Alten Theater am Stadtrand von Magdeburg. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er Einblicke in die Wahlnacht und ordnet den historischen Sieg der AfD und den CDU-Absturz ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Inhalte zum Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt: Der Ticker zur Wahl in Sachsen-Anhalt Reportage: «So ein geiler Tag»: Wie die AfD ihren historischen Wahlsieg feiert Die wichtigsten Fragen und Antworten: Der AfD-Triumph und seine Folgen Die Analyse von Simon Widmer: Die AfD erzielt einen Erdrutschsieg – wer regiert, ist völlig unklar Friedrich Merz wird zum unfreiwilligen Wahlkampfhelfer der AfD Die AfD triumphiert – und stellt den deutschen Kanzler vor sein bisher grösstes Problem Jetzt muss AfD-Sieger Ulrich Siegmund Unterstützer finden Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt in fast allen Wählergruppen AfD in Sachsen Anhalt: Wie Medien über den Sieg berichten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Den Bäumen in den Schweizer Wäldern geht es nicht gut . Vor allem die Buche, der häufigste Laubbaum der Schweiz, verträgt den Klimawandel schlecht. Dass der diesjährige Sommer ein Hitzerekord nach dem anderen schlägt, verschärft die Situation zusätzlich. «120-jährige Bäume, die sterben. Sie haben sich 120 Jahre lang wohlgefühlt und jetzt ist es einfach ‹ too much › .» Samuel Scheibler, Revierförster in Ettingen im Baselbiet, beobachtet das Baumsterben tagtäglich. Zusammen mit einem Arbeitskollegen überwacht er 1200 Hektaren Waldgebiet und sieht: Unsere Wälder verändern sich gerade grundlegend. Wie wird der Wald in Zukunft aussehen? Welche Auswirkungen hat das Waldsterben über den Wald hinaus? Lässt sich das noch aufhalten – und wie? Christian Zürcher, Reporter im Ressort «Reportagen & Storytelling», ist nach Ettingen gefahren und hat sich von Samuel Scheibler durch sein Revier führen lassen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er von seinem Rundgang, dem Zustand des Waldes und erklärt, inwiefern das Waldsterben die Politik herausfordert. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann Mehr Artikel zum Waldsterben in der Schweiz: «Fühlt man sich hier noch im Wald?»: Die Schweizer Buchen sterben einen langsamen Tod Plötzlich mediterran: Wie die Trockenheit das Outdoorgefühl in der Schweiz verändert Albert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet» Trockenheit im Kanton Zürich: Die Rotbuche gerät an ihr Limit Trockenheit macht den Besuch im Wald gefährlich Mehr Vögel, Schnecken und Moose, doch dem Wald geht es schlecht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
400 Milliarden Bäume, «fliegende Flüsse» und rund 150 Milliarden Tonnen gespeicherter Kohlenstoff. Der Amazonas ist der grösste Wald der Welt und beeinflusst über seine Grenzen hinaus das gesamte Weltklima. Doch durch steigende Temperaturen, Brände und Rodungen liegt er im Sterben. Welche Bedeutung hat der Amazonas für die Welt? Kann man ihn noch retten? Und was würde passieren, wenn der Amazonas gestorben ist? Die «Magazin»-Autoren Christof Gertsch und Mikael Krogerus haben sich intensiv mit dem sterbenden Regenwald beschäftigt. Und haben dafür mit Forscherinnen und Forschern wie der Brasilianerin Luciana Gatti gesprochen. Sie sagt: «Es ist so furchtbar mitanzusehen, wie die Menschheit einen so wunderbaren Ort zerstört.» In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen Gertsch und Krogerus von ihrer Recherche über den Amazonas. Sie sprechen von Gefahren, emotionalen Begegnungen, aber auch von Hoffnung und einem Forscher, der sagt: «Wir können den Amazonas retten». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die «Magazin»-Geschichte von Mikael Krogerus und Christof Gertsch: Teil 1: Forscherlegende Carlos Nobre sagt: «Der Amazonas stirbt.» Sein Tod würde das Weltklima verändern Teil 2: Luciana Gatti weint um den Regenwald. Doch ein Forscherkollege sagt: «Wir können den Amazonas retten» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Christopher Nolan hat sich mit Filmen wie «Oppenheimer», «Dunkirk» oder «The Dark Knight» in den vergangenen Jahren als Starregisseur etabliert . Auch «The Odyssey» ist jetzt schon einer der erfolgreichsten Filme des Jahres – und er sorgt für gesellschaftliche Diskussionen. Wem gehört die Antike eigentlich politisch? Darf Helena von Troja von einer dunkelhäutigen Schauspielerin gespielt werden? Und wie selbstverständlich ist es, wenn eine trans Person einen griechischen Krieger verkörpert? Dass solche Debatten durch ein Stück Kultur ausgelöst werden, ist heute selten. Warum gelingt es ausgerechnet Nolan, mit einem Kinofilm solche Fragen aufzuwerfen? Und was sagt die Faszination für seine Filme über unsere Gesellschaft aus? Darüber spricht Film- und Serienredaktor Pascal Blum in einer neuen Folge von «Apropos». Er erklärt, was Christopher Nolan zu einer Marke macht – und inwiefern man im Kinosaal «eine Art kleine Offenbarung hat». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Christopher Nolan Filmkritik: Darum ist Christopher Nolans Epos «The Odyssey» ein Meisterwerk Nolans «The Odyssey»: Basler Homer-Experte ist begeistert Warum Christopher Nolans Film eine politische Debatte auslöst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vor einer Woche wurde das Himalaja-Gebiet von einer gewaltigen Sturzflut getroffen . Die Flutwelle raste mehr als 100 Kilometer durch die engen Täler und zerstörte ganze Ortschaften. Bisher sind mehr als 900 Menschen ums Leben gekommen, mehrere Tausend werden noch immer vermisst. Die Not in der Region ist riesig. Die Katastrophe zeigt nicht nur die enorme Zerstörungskraft solcher Naturereignisse und die Folgen des Klimawandels – sondern auch, wie verletzlich die Bevölkerung in der abgelegenen Himalaja-Region ist. Was waren die Ursachen für die Sturzflut? Warum konnte man die Katastrophe nicht vorhersehen? Wie reagiert die nepalesische Regierung auf die Katastrophe? Und welche Rolle spielt China , das an das betroffene Gebiet grenzt? Thomas Hahn berichtet für die «Süddeutsche Zeitung» und den «Tages-Anzeiger» über Süd- und Südostasien. Er war während der Sturzflut in Nepal und hat sich ein Bild der Lage vor Ort gemacht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Hahn, wie die Menschen in Nepal mit der Situation umgehen und inwiefern die Sturzflut der «ultimative Weckruf» gewesen sein soll. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Flut in Nepal Sturzflut: So gehen Nepal und China mit der Katastrophe um «Das war keine normale Flut»: Nepal fordert Klima-Entschädigung Kommentar von Thomas Hahn über ein Mahnmal des Klimawandels ETH-Glaziologin über den Bergsturz von Nepal Überlebende erzählen: «Sie sind alle gestorben, aber ich lebe» Gigantische Sturzflut: Bilder und Videos der Katastrophe Nepal braucht Hilfe – und möglichst viele Touristen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es ist «der grösste Öl-Deal in der Weltgeschichte», schrieb US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Ein Milliardengeschäft. Die USA sollen sich mit einer Vereinbarung 65 Milliarden Barrel Öl aus Venezuela gesichert haben. Dies wäre laut Schätzungen ein Fünftel der venezolanischen Ölreserven. Möglich gemacht hat diesen Deal die Militäraktion im Januar , bei welcher der bisherige Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, von US-Soldaten entführt wurde. Kritiker finden Trumps Vorgehen imperialistisch . Seine Unterstützer hingegen freut es. Denn Trump behauptet, mit dem Abkommen soll der Benzin-Preis in den USA sinken. Welche Auswirkungen hat das auf die Zwischenwahlen im Herbst? Führt uns Trumps Politik tatsächlich zurück in ein imperialistisches Zeitalter? Oder haben die USA wirklich Anspruch auf das Öl in Venezuela? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet US-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse rund um den Öl-Deal mit Venezuela ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Öl-Deal mit Venezuela: «Wie im 19. Jahrhundert» – Trumps Erdöl-Deal wirft Fragen auf Trump sichert sich 65 Milliarden Barrel Öl in Venezuela Venezuela: Trump plündert grösste Tankstelle der Welt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im September stehen in drei deutschen Bundesländern Wahlen an. Dabei richtet sich der Blick besonders auf die Alternative für Deutschland, die AfD. Ihre Umfragewerte sind zuletzt deutlich gestiegen – besonders in Sachsen-Anhalt. Dort könnte die Partei sogar die absolute Mehrheit erreichen. Vieles hängt dabei mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zusammen. Er gilt als «Feelgood-Rechtspopulist», der eine radikale politische Agenda moderat und nahbar verpackt. Bei vielen AfD-Anhängerinnen und -Anhängern kommt genau das gut an. An Wahlveranstaltungen wird Siegmund wie ein Popstar gefeiert. Der Herbst könnte damit zu einem historischen Wendepunkt werden: Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs könnte in Deutschland eine teilweise rechtsextreme Partei in die Regierung kommen. Was würde ein solcher Wahlsieg für Deutschland bedeuten? Welche Folgen hätte das für Europa? Was hat die AfD politisch vor – und weshalb punktet sie bei so vielen Wählerinnen und Wählern? Berlin-Korrespondent Simon Widmer war kürzlich an einem Wahlanlass in Zerbst, einer Stadt in Sachsen-Anhalt und hat mit AfD-Anhängerinnen und -Anhängern gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, warum die Wahlen im Osten Deutschlands weit über Sachsen-Anhalt hinaus von Bedeutung sind. *Korrektur aus der Podcast-Folge: Katharina die Grosse wurde zwar als Prinzessin von Anhalt-Zerbst geboren, ihr Geburtsort ist jedoch Stettin in Polen. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zum Aufstieg der Afd: Der «Feelgood-Rechtspopulist», der Deutschland erschüttern könnte Vier Gründe, wieso die AfD die stärkste politische Kraft geworden ist Migration, Schulen, Kirchen: So will die AfD den Staat umbauen Mehr Bismarck, weniger Hitler: So will die AfD das Schulsystem umkrempeln Schubsen, filmen, Klicks kassieren: Die aggressiven Methoden der neurechten Streamer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Dies ist die erste Folge der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin». Alle Folgen gibt es im Feed von «Unter Verdacht». *** Es ist eine Welt, in der Luxus und Geld eine zentrale Rolle spielen. Es geht um edle Dressurpferde, teure Immobilien, ein Millionenerbe. Und es geht um ein brutales Tötungsdelikt. Andrea K. (Name geändert) wächst im goldenen Käfig auf. Ihre Mutter, eine Millionärin aus dem Luzerner Hinterland, bindet sie eng an sich und kontrolliert sie mit Geld. Die Tochter kauft immer neue Pferde, reist mit ihren Kindern durch halb Europa an Dressurturniere und lebt auf grossem Fuss. Nach aussen scheint alles perfekt. Doch hinter der Fassade entwickelt sich die Beziehung zwischen Mutter und Tochter zunehmend zu einer Hassliebe. In Folge 1: Ein Konflikt zwischen Mutter und Tochter spitzt sich zu. Da steigt Andrea K. durch das Fenster in das Elternhaus – kurz darauf ist ihre Mutter tot. Die Täterin verschwindet, doch es gibt eine Zeugin. In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren die Journalistinnen Anielle Peterhans und Catherine Boss sowie der Journalist Roland Gamp ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. *** Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Mit einem Abo jetzt alle Folgen hören: Hier geht es zum speziell günstigen Abo-Angebot Hier zur Anleitung, wie ihr die Folgen in Eurer Podcast-App hören könnt *** «Unter Verdacht» Live: Am 5. Oktober zeichnen wir den Podcast live im Kaufleuten in Zürich auf. Wir verlosen 5x2 Tickets für den Live-Podcast. Schreibt uns für die Teilnahme eine E-Mail mit dem Betreff «Unter Verdacht» an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos findet ihr hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Inzwischen ist klar: Die Schweiz hat einen rekordheissen Sommer erlebt. Schon im Juni stiegen die Temperaturen in Basel auf 39 Grad. Seit Messbeginn war kein Sommer heisser. Im Durchschnitt war es diesen Sommer gut 3 Grad wärmer als die Klimanorm. Damit ist der Sommer 2026 auch heisser als der bekannte Hitzesommer 2003. Und die Schweiz hat unter dieser Hitze gelitten. Menschen haben Klimaanlagen und Ventilatoren gekauft, Flüsse und Seen sind ausgetrocknet, den Kühen ging das Futter und den Bauern das Wasser aus – und in Europa sind durch die Hitze deutlich mehr Menschen gestorben als normal. Was ist da gerade passiert? Ist das die neue Normalität? Wie lange werden wir die Folgen dieses Hitzesommers spüren? Und wie können sich Mensch und Natur davon erholen? Die Antworten auf diese Fragen kennt Martin Steinegger , Redaktor im Ressort Wissen und Experte für Wetter und Klima. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» – und hat eindrückliche Zahlen und Fakten zu diesem Hitzesommer bereit. Host: Alexandra Aregger Produzent: Noah Fend Mehr zum Hitzesommer 2026: Klimaerwärmung, Verdunstung und eine Portion Zufall: So kam es zum Extremsommer 2026 Podcast «Politbüro» zu den politischen Folgen des Hitzesommers «Apropos»-Folge mit Martin Steinegger zum «Super El Niño» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Während Jahren war Ditaji Kambundji vor allem eines : die kleine Schwester von Mujinga. Die grosse Schwester war bereits ein Leichtathletik-Star, als Ditaji ihre eigene Karriere erst startete. Doch inzwischen hat sich das Bild verändert: Im vergangenen Herbst wurde Ditaji Kambundji sensationell Weltmeisterin über 100 Meter Hürden. Auch wenn sich die beiden Schwestern auf und neben der Laufbahn in vielem ähnlich sind, macht Ditaji manches ganz bewusst anders. Sie hat ihren eigenen Weg gefunden – und damit den Weg an die Weltspitze. «Magazin»-Reporter Christof Gertsch kennt die Familie Kambundji seit Jahren. Er hat viel über Mujinga geschrieben und nun erstmals ausführlich über Ditaji. Was unterscheidet die beiden Schwestern? Wie wächst Ditaji Kambundji auf? Und wie hat sie ihren eigenen Weg an die Leichtathletik-Spitze gefunden? Vor ihrem Auftritt am Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich ist Christof Gertsch zu Gast bei «Apropos». Er erzählt, wie aus der kleinen Schwester eine Weltmeisterin wurde. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ditaji Kambundji Christof Gertschs Porträt über Ditaji Kambundji (Teil 1) Christof Gertschs Porträt über Ditaji Kambundji (Teil 2) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Schweizer Landwirtschaft soll sich radikal verändern. So zumindest wollen es die Initiantinnen und Initianten der «Initiative für eine sichere Ernährung» – kurz Ernährungsinitiative . Am 27. September kommt die Initiative vors Volk. Sie will die Landwirtschaft ökologischer und unabhängiger machen: Künftig sollen sich die Landwirtschaftsbetriebe auf pflanzliche statt auf tierische Nahrungsmittel konzentrieren. Zudem soll ihre Produktion mit deutlich weniger Düngemitteln auskommen und bis zu 70 Prozent des schweizerischen Lebensmittelbedarfs selbst produzieren. Wie soll das konkret funktionieren? Wäre eine solche Umstellung für die Landwirtinnen und Landwirte überhaupt möglich? Und welche Chance hat die Initiative? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt Wirtschaftsredaktor Konrad Staehelin Auskunft über die wichtigsten Eckpunkte und die Debatte rund um die Ernährungsinitiative. Host: Philipp Loser Produktion: Noah Fend Mehr Informationen zur Ernährungsinitiative: Podcast «Politbüro» zur Initiantin Franziska Herren Ernährungsinitiative: Aktuelle News und Informationen Die Abstimmung im 5-Minuten-Überblick Das zeigen die Resultate aus der ersten Tamedia-Umfrage Interview mit Meret Schneider: «Wenn wir die Menschen zum Fleischverzicht zwingen würden, gäbe es einen Aufstand» Warum Greenpeace, Pro Natura und Vier Pfoten Unterschriften für das Anliegen sammelten und jetzt auf Distanz gehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Observed September 21, 2026.
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