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Published by radioeins (rbb)
Der Podcast auf Leben und Tod mit Gastgeber Eric Wrede widmet sich mit seinen Gästen genau diesen Themen, mal ernst, mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich, aber zum Glück nie professionell... Die zweite Staffel wird produziert von radioeins. Eric Wrede ist Deutschlands bekanntester Bestatter, geboren an der ostdeutschen Riviera in Rostock, aber im Herzen schon immer Berliner. Im ersten Leben kümmerte er sich um Selig, Westernhagen, Flake und Polarkreis 18. Und jetzt? Jetzt ist er Bestatter und Trauerbegleiter! Mit seinem Podcast „The End“ bringt er uns mit seinen Gästen dieses oft so schwierige Thema näher. Ob der richtige Wein zur Trauerfeier, ein Leben nach dem Tod und ob man die Urne mit nach Hause nehmen kann, hier erfahren Sie alles.
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Im Hauptberuf ist Jan Gorki alias Monchi Sänger der Punkband „Feine Sahne Fischfilet“, aber mittlerweile hat er es auch als Autor mit zwei Büchern auf Platz 1 der Bestsellerliste geschafft. Aktuell mit „Jenseits der Brandmauer“. Bekannt geworden ist er auch durch sein gesellschaftliches und politisches Engagement gegen den zunehmenden Rechtsruck in seiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern. Mit Eric redet er über die Liebe zur ostdeutschen Provinz und den Menschen, die dort leben, auch wenn er ihre politischen Ansichten nicht teilt. Ein Gespräch, das Mut macht: über Engagement statt Depressionen und Lust aufs Leben statt in der Trauer hängenzubleiben. „Die schlechten Tage kommen von selbst, die Guten muss man sich erkämpfen.“ (Monchi)
Den Grazer Psychiater und Bestseller Autor Michael Lehofer beschäftigt die Frage nach einem erfüllten Leben, unserem Weg in die Lebendigkeit. Für ihn gehört der Tod zum Leben als Begrenzung, um einen Rahmen zu haben, innerhalb dessen wir ein gutes Leben überhaupt erst ermöglichen können. „Das Leben hat nur dann Gewicht, wenn auch der Tod da ist.“ Der Tod ängstigt die Menschen zwar, aber ein Leben ohne Tod - so hat er in seinen Therapiegesprächen erfahren - wollen die meisten seiner Patienten auch nicht. Ein Gespräch über Trost und die Notwendigkeit von Trauerarbeit, um uns danach die Wahrheit zumuten zu können. Helfen können dabei eine heitere Gelassenheit und Spiritualität. Laut Lehofer ist Spiritualität „Die Anerkennung des Zauberhaften. Nämlich dass alles, was wirklich ist, mehr ist als das, was es ist.“ Und als wichtigste Lebensweisheit gibt er uns mit auf den Weg, dass nichts unverzichtbar ist. Nur wenn wir loslassen und verzichten können, werden wir Intensität und Freiheit spüren können. Ebenso wie wir besser optimal leben sollten, statt unser Leben ständig zu optimieren.
Ihre Oma war unheilbar krank und ihr Opa hat versprochen, sie sterben zusammen. Die Großeltern von Hanna Heim haben entschieden gemeinsam aus dem Leben zu gehen: durch assistierten Suizid. Rational wird die Entscheidung respektiert, aber die Herzen der Angehörigen, ihre Gefühle bekommen zu wenig Raum. Wohin mit der Trauer und Wut und der emotionalen Überforderung mit der Situation? Ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit diesem Suizid hat Hanna Heim zu ihrem ersten Roman bewegt: „Hofsommer“. Im Gespräch mit Eric wünscht sie sich einen offeneren Umgang mit dem Thema und eine bessere psychologische Betreuung der oft überforderten Angehörigen. Denn, so Hanna heute: „Für die (ihre Großeltern) war total klar, dass sie sterben, aber ich war noch nicht so weit. Das hätte man alles viel besser machen können.“
Birgit Fuß schreibt über Musik. Bands, Bücher, Artikel– das ist ihr Leben. Und dann lernt sie jemanden kennen, der wie sie auch beim Rolling Stone schreibt. Erst verliebt sie sich in seine Mailtexte. Dann in ihn. Es folgt ein Jahr. Sie sagt selbst: unfassbar glücklich. Dann stirbt er. Nach kurzer schwerer Krankheit in ihren Armen. In Ihrer Trauer wird noch klarer, wie groß diese Liebe war. Und wie wenig Zeit sie hatten. Zu wenig. Jahre später schreibt sie ein Buch darüber, klar, warm und unglaublich nahbar. Aber nicht verklärend. Sie schreibt nicht um abzuschließen, sondern weil Schreiben das ist, was sie kann. Was sie kennt. Was hilft. Heute arbeitet sie noch als Journalisten, aber sie begleitet auch andere Menschen durch genau das, was sie selbst durchgemacht hat. Nah dran, weil sie weiß, wie sich das anfühlt. Mit Eric redet sie über das glücklichste Jahr ihres Lebens. Über den schlimmsten Moment. Und darüber, was danach kommt.
Am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung begleitete Catherina Hinz eine Studie darüber, wie unsere alternde Gesellschaft dem Tod begegnen will. Wie sind wir persönlich und unsere Gesellschaft darauf vorbereitet, dass in zehn Jahren die Generation der Boomer (Jg 1955 – 1964) in ein mehr pflegebedürftiges Alter komm? Und wie gehen wir damit um, dass diese zahlenmäßig große Generation andere Lösungen für das Altwerden, den Sterbeprozess und auch für die Bestattungen brauchen wird? Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ stellte die Studie Fragen: Wollen die Boomer in Altersheimen leben? Wie stellen sie sich ein gutes Lebensende vor? Wie können sich Kommunen und Angehörige in Zukunft auf diese Herausforderungen vorbereiten? Buchtipp: "Roland Schulz – So sterben wir" Link zur Studie aus dem Institut: https://www.berlin-institut.org/studien-analysen/detail/auf-ein-sterbenswort
„Die toxische Beziehung zu meiner Mutter – und wie ich lerne loszulassen“ – so lautet der Untertitel des Buches von Franziska Hohmann. Ein Titel, der zunächst hart und eindeutig wirkt. Und doch sagt sie heute: „Ich weiß jetzt, dass sie auch in ihren guten Zeiten eine schwerkranke Frau war.“ Im Gespräch mit Eric erzählt sie offen, schonungslos und zugleich mit großer Klarheit von ihrer Kindheit mit einer schwer depressiven Mutter. Eine Beziehung, die von Anfang an belastet ist – geprägt von Distanz, Brüchen und dem Aufwachsen bei Pflegeeltern und Großeltern. Die Krankheit der Mutter wirkt weit über die Kindheit hinaus und prägt auch Franziskas eigenes Leben bis ins Erwachsenenalter – bis hin zur eigenen Alkoholabhängigkeit. Und dennoch entwickelt sich aus dieser Geschichte etwas, das zunächst nicht erwartbar ist: ein vorsichtiges, ehrliches Loslassen. Heute arbeitet Franziska Hohmann als systemischer Coach und begleitet andere Menschen in Veränderungsprozessen, die oft genau dort beginnen: bei der eigenen Geschichte.
Der österreichische Kulturwissenschaftler und Philosoph Thomas Macho beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Ende des Lebens, dem Sterben und Suizid. Dabei versucht er immer eine beobachtende und nicht wertende Position einzunehmen und kann durch seine Studien sehr genau beschreiben, wie sich unser gesellschaftlicher und kultureller Blick aufs Sterben und den selbstgewählten Tod verändert hat. Ein Gespräch über die neue Sichtbarkeit des Todes, die Vielfalt des künstlerischen Umgangs damit und unser Verhältnis zum Suizid. Dazu gibt es jede Menge Literatur- und Film-Empfehlungen in dieser Folge: Milena Michiko Flasar: Oben Erde, Unten Himmel (Roman) Thomas Macho: Das Leben nehmen Susana Monsó: Das Schweigen der Schimpansen: Wie Tiere den Tod verstehen Clive S. Lewis: Über die Trauer Filme: Hamnet – Regisseurin Chloé Zhao Jenseits des Glaubens (Freud’s Last Session) – Regisseur Matthew Brown Shadowlands – Regisseur Richard Attenborough
Alles, was wir im Leben machen, können wir im Nachhinein noch mal reflektieren oder besprechen, nur das Sterben nicht. Trotzdem machen sich viele Menschen eine Illusion davon. Wie auch im Leben, so wollen sie auch im Sterben „alles richtig machen“. Die Soziologin Dr. Irmhild Saake von der Universität München forscht seit vielen Jahren zum Bild unserer Gesellschaft über das „gute Sterben“ und sie wünscht sich, dieses Ideal wieder etwas zu relativieren. Damit möchte sie den Sterbenden, den Familien und auch den Pflegekräften den Druck nehmen, selbst diesen letzten Schritt in unserem Leben noch optimieren zu wollen. Ein Gespräch darüber, dass sich niemand mit dem Sterben auseinandersetzen sollte, der das nicht will und dass es dann eben doch meist anders kommt als wir es uns gewünscht haben und wir sicher sein können, dass es am Ende immer „richtig“ ist.
Als Zukunftsforscher blickt Matthias Horx seit vielen Jahrzehnten auf kulturgesellschaftliche Veränderungen und den Wandel. Trauerkultur ist ihm dabei ein wichtiges Anliegen. Sein Institut hat unter anderem mit dem „Campus Vivorum“ gemeinsam mit Institutionen und Verbänden einen experimentellen Friedhof der Zukunft entwickelt, einen heilsamen Ort für Trauer. Horx hält solche Orte, also den Raum für Trauer für äußerst wichtig, auch wenn sich der Umgang mit Tod und Trauer in unserer Gesellschaft bereits sehr verändert hat. Ein Gespräch über Individualität und Intimität von Tod und Trauer und darüber, dass wir unsere Humanität verlieren, wenn wir nicht mit Verlusten umgehen und sie integrieren können. „Trauer ist eine existentielle Gesundheitsoperation des Menschen. Wir werden krank, wenn wir nicht trauern können.“ Link: Family-Horx - Horx Future GmbH
"Pfützen springen" so kann man das Trauerverhalten von Kindern umschreiben: Wie in Pfützen springen sie in die Trauer hinein und wieder heraus, sind gerade noch traurig und gleich wieder fröhlich. Romy Alinsky betreut dieses Projekt in Berlin, dessen Ziel es ist mit kleinen Kindern über Verluste, Tod und Trauer zu sprechen, damit sie einen realistischen Blick auf Trauer bekommen, fern ab vom Zugang durch Medien zum Thema Trauer. Das kann dann auch Erwachsenen helfen, mit ihren Kindern angstfreier und offener über Tabu Themen wie Sterben, Beerdigung oder Trauer zu reden. Ihr Plädoyer: "Traut euch, das Thema in euer Leben miteinzubeziehen." Ein Gespräch über wunderbare Kinderfragen, Trauerbegleitung, Endlichkeit und die Unmöglichkeit, sich auf die Trauer nach Verlust richtig vorzubereiten. https://www.johanniter.de/pfuetzen-springen-berlin Buchempfehlung: Christiane zu Salm - Dieser Mensch war ich
Wie verarbeitet eine Tochter den Tod des Vaters, der nie anwesend war? Wie betrauert man einen Menschen, zu dem es keine Beziehung gegeben hat? Und hätte man nicht vielleicht doch gern diese Verbindung gehabt? Mit diesen Fragen sah sich die Sängerin Balbina im vergangenen Jahr plötzlich konfrontiert als ihr Vater starb, zu dem sie nie Kontakt hatte. Sie nutzte ihre Kunst – die Musik – um der Trauer Raum und Worte zu geben und schrieb das Lied „Vatertag“. Balbina ist dankbar für diese Möglichkeit der Trauerarbeit, die ja nicht alle Menschen haben, die ohne Elternteil aufgewachsen sind und sich durch die Todesnachricht mit der Abwesenheit des Vaters oder der Mutter noch einmal auseinander setzen müssen. Mit Eric redet sie über die Ohnmacht, die sie zunächst gespürt hat und die vielen Fragen, die sie an ihren Vater noch gehabt hätte. Ihr Album „Infinity Tunes“ war ihr Ventil, um den Verlust und die Trauer zu verarbeiten und letztendlich auch loslassen zu können. Ein Gespräch über Vaterlosigkeit, Scham, verpasste Chancen, aber auch über Leichtigkeit, Befreiung und eine ganz besondere Art der „Bestattung“.
Der Dokumentarfilm "Eternal You - Vom Ende der Endlichkeit" von Hans Block und Moritz Riesewieck zeigt sehr beeindruckend, wie mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) versucht wird eine "Verbindung mit Toten" herzustellen. StartUps schaffen digitale Avatare, um Trauernden auf unterschiedlichen Wegen die Möglichkeit zu geben mit Verstorbenen zu kommunizieren, ohne die Folgen dieser Art der Trauerbewältigung im Blick zu haben. Eric spricht mit Moritz Riesewieck darüber, was passiert, wenn der Traum von der Unsterblichkeit in ein Produkt verwandelt wird, das möglichst lange weiter "leben" soll und wie schnell Menschen bereit sind, an die Menschlichkeit von KI zu glauben. "Eternal You - Vom Ende der Endlichkeit" ist noch in der arte Mediathek abrufbar und unter diesem Link findet ihr noch weitere Beiträge von Hans und Moritz, die nicht im Film vorkommen. https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/geschaeft-mit-der-verzweiflung-eine-mutter-chattet-mit-einer-ki-simulation-ihrer-toten-tochter
Der Buchtitel „Gottlos glücklich: Warum wir ohne Religion besser dran wären“ fasst bestens zusammen, wofür sich der Autor Philipp Möller einsetzt. Er ist im Vorstand des Zentralrats der Konfessionsfreien und möchte den Einfluss der Kirchen auf Gesellschaft und Politik begrenzen, denn mittlerweile ist nur noch ein sehr geringer Teil der Bevölkerung Kirchenmitglied oder religiös. Dabei geht es Philipp Möller nie um die persönliche Religiosität, denn jede/r soll den Glauben ausleben dürfen, sondern um die Politik, die an althergebrachten Kirchenprivilegien festhält. Ein Gespräch über das Bedürfnis nach Glauben, die gottlose Buskampagne, kirchliche Beerdigungsvorschriften, die Angst vor dem Sterben und die Unantastbarkeit der Würde des Menschen.
Unser heutiger Gast ist die ausgebildete Krankenschwester Franka Mantei. Warum diese Ausbildung sie perfekt für den Beruf der Tatortreinigerin vorbereitet hat erzählt sie Eric in dieser Folge. Für ihre Arbeit benötigt sie medizinische, mikrobiologische, aber auch besondere psychologische Fähigkeiten. Ein Gespräch über Todesumstände, Tabus, Schicksale und die Wertschätzung für ihren Beruf, ihre Unterstützung bei schwierigen Todesfällen.
2019 starb seine vierjährige Tochter nach jahrelanger, unheilbarer Krankheit. Ein Verlust, der alles verändert. Wie hält man so einen Schmerz aus? Wie lebt man weiter, wenn das Unvorstellbare passiert? Berni Mayer spricht darüber – in seinem Buch und in unserem Gespräch. Unglaublich offen, unglaublich ehrlich und mit einer Nähe, die berührt. Er erzählt nicht nur von der tiefsten Trauer, sondern auch von der Liebe, die bleibt. Von Momenten der Hoffnung, der Erinnerung und dem, was wirklich zählt. Ein Gespräch über den Umgang mit Verlust, darüber, was Trauer mit uns macht – und wie sie uns, trotz allem, weiterträgt.
Seit mehr als 10 Jahren arbeitet Christine Nickel ehrenamtlich bei der Telefonseelsorge in Berlin und ist kurz vor Weihnachten zu Gast bei Eric. Eine Zeit mit viel Nachfrage nach Unterstützung. „Wir sind Menschen für Menschen am Telefon und keine Therapeuten“, sagt Christine und dass es am wichtigsten sei einfach zuzuhören. Die Mitarbeiterinnen geben keine Ratschläge, werten nicht und bleiben auch anonym. Sie sind ein erstes Ohr für jeden Menschen, egal mit welchen Sorgen oder Ängsten. Ein Gespräch über die Stärke des wertfreien Zuhörens, Humor als Kraftquelle und das Geschenk, anderen helfen zu können. Start • Telefonseelsorge Berlin Beratung für suizidbetroffene An- und Zugehörige • Telefonseelsorge Berlin
Seit 30 Jahren begleitet Philipp Freund sterbende Menschen und gibt uns in dieser Folge wunderbare Einblicke in den Alltag und die Aufgaben in einem Hospiz. Schon als Jugendlicher in der Sozialstation seiner Mutter spürte er, dass er ein Herz und auch die richtige Haltung hatte, um sich dem Thema sein ganzes Berufsleben über zu widmen. Mittlerweile ist er Geschäftsführer mehrere Hospize in Berlin, die er selbst als Orte des Lebens beschreibt, denn so Philipp Freund: "Zunächst ist man ja noch nicht tot, das Ende ist nur sichtbar". Ein Gespräch über die Endlichkeit des Lebens, Unterstützung von Angehörigen und sehr unterschiedlichen menschlichen Bedürfnissen im Angesicht des Sterbens. Ricam Hospiz Berlin! https://www.ricam-hospiz.de Podcast Tipp: Wo bist du? Verschollen auf der Flucht. Wo bist Du? Verschollen auf der Flucht · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! https://www.ardaudiothek.de/sendung/wo-bist-du-verschollen-auf-der-flucht/13861159/
Der Journalist Dennis Kastrup wandert 2014 der Liebe wegen nach Kanada aus. Einige Jahre später erfährt er, dass einer seiner besten Freunde unheilbar an Krebs erkrankt ist. Da sie sich trotz der Distanz in all den Jahren immer über ihr Leben ausgetauscht haben, beginnt Dennis in der Ferne Sprachnachrichten mit seinem Freund Frank auszutauschen und aufzunehmen. Bis kurz vor seinem Tod. Daraus ist ein Feature entstanden, in dem die Verzweiflung, die Hoffnung und auch die Todesangst seines Freundes und seine eigenen Emotionen festgehalten wurden. Ein Tondokument auch für den kleinen Sohn seines Freundes - für Enno, der erst kurz vor der schweren Krankheit seines Vaters geboren wurde. Ein Gespräch über Freundschaft, Vater-Sohn Beziehungen, das Festhalten von Geschichten und dass wir daraus immer etwas mitnehmen können. Das Feature finden Sie bei NDR Kultur: https://www.ndr.de/kultur/Feature-Lieber-Enno,lieberenno102.html
"Ich habe so ein geiles Leben bis jetzt gehabt, ich könnte sofort abtreten, wenn’s sein muss…" sagt der Schauspieler Uwe Ochsenknecht in dieser Folge von The End. Als Stand Up Comedian Edgar muss er sich im Film "Die Ironie des Lebens" mit dem Sterben auseinandersetzen und im Podcast befragt Eric ihn, wie er persönlich in seinem Leben zum Tod und zu Abschieden steht. Ein Gespräch über Nahtoderfahrungen, Leichtigkeit im Umgang mit dem Sterben und die Magie des Kinos.
Mit dem Sozialarbeiter, Gefängnisseelsorger und Imam Karim Hamza gehen wir auf die Reise in die Welt der muslimischen Bestattungen. Er nimmt uns mit in diesen Bereich der muslimischen Kultur, denn Karim Hamza vermittelt auf Trauerfeiern immer wieder zwischen den Kulturen und bringt sie vor allem zusammen. Ein Gespräch über Zwischenwelten, die Würde der Toten und über gegenseitigen Respekt.
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Observed September 20, 2026.
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