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Published by Karsten Arndt
Alte Schule ist der Podcast für Autoliebhaber: Moderator Karsten Arndt trifft sich mit Persönlichkeiten der Automobilgeschichte. In dieser Interviewreihe berichten Rennfahrer, Entwickler, Designer und Sammler von ihren Erlebnissen, technischen Innovationen und wertvollen Erinnerungen rund ums Auto. Entdeckt wöchentlich spannende Geschichten, die die Geschichte des Automobils geprägt haben. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge mit faszinierenden Einblicken direkt aus erster Hand. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Alfred Kist hat eine außergewöhnliche Ingenieurskarriere hinter sich: 1977 kommt er nach seinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik zu Mercedes-Benz und erlebt dort eine Entwicklungszeit, in der Konstrukteure und Versuchsingenieure noch mit erstaunlich großen Freiheiten arbeiten konnten. Schon an seinem ersten Arbeitstag sieht er die neue Raumlenker-Hinterachse des späteren Mercedes 190 – und ist beeindruckt davon, welchen technischen Aufwand Mercedes selbst für sein damals kleinstes Modell betreibt. Später wechselt Kist in den Versuch, arbeitet an unterschiedlichsten Baureihen und erlebt unter anderem die Entwicklung von W201, S-Klasse und Coupé sowie alternativen Antrieben. In dieser Folge erzählt er, wie Mercedes damals Autos entwickelte, welche Ideen es bis zum Prototypen schafften und trotzdem nie in Serie gingen – und warum aus seiner Sicht BMW Mercedes letztlich dazu brachte, einen Zwölfzylinder zu bauen. Seine eigentliche Leidenschaft gilt allerdings schon seit seiner Kindheit Porsche und dem Rennsport. Heute restauriert Alfred Kist mit seinem Unternehmen ORCA einige der bedeutendsten historischen Rennwagen überhaupt. In seiner Werkstatt stehen Fahrzeuge wie Porsche 550, 908, 910 und 917. Fehlende Teile werden dabei nicht einfach durch irgendeinen Nachbau ersetzt: Kist recherchiert Originalzeichnungen, vermisst Bauteile mit professioneller Scantechnik und konstruiert Komponenten per CAD neu – teilweise aus Magnesium oder Titan und nach den ursprünglichen Spezifikationen. Wir sprechen über die Frage, wie original ein historischer Rennwagen überhaupt bleiben kann, wenn er nach 50 oder 60 Jahren noch Rennen fahren soll, über gerissene Aluminiumrahmen, verschwundene Ersatzteile und den enormen Aufwand, einen Porsche 917 wieder genauso aufzubauen, wie er einst auf der Rennstrecke stand. Und wir sprechen natürlich übers Fahren: über Kists erste, durchaus ernüchternde Begegnung mit einem frühen Porsche 911, das Erlebnis eines 917 am Steuer und darüber, welchen Rennwagen er unbedingt noch einmal restaurieren möchte. Eine Folge über eine Zeit, in der Ingenieure Autos noch selbst konstruierten, erprobten und verstanden – und über einen Mann, der dieses Wissen heute nutzt, um ein wichtiges Stück Motorsportgeschichte am Leben zu erhalten. *** Mehr Infos über ORCA - die Firma von Alfred Kist findet ihr hier . *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als kleiner Junge stand Prof. Jochen Gaa mit seinem Vater am Hockenheimring und erlebte dort die großen Namen seiner Zeit aus nächster Nähe. Besonders die Formel 2 hatte es ihm angetan – selbst Rennfahrer zu werden, blieb damals allerdings ein Traum. Gaa schlug zunächst einen ganz anderen Weg ein, wurde Mediziner, Radiologe und Professor. Doch viele Jahre später kehrte die alte Leidenschaft zurück. Er machte seine Rennlizenz, kaufte einen historischen Formel 2 – und lernte den legendären BMW-Motorenentwickler Paul Rosche kennen, mit dem ihn schließlich eine enge Freundschaft verband. Heute fährt Jochen Gaa historische Formel-1-Rennwagen aus einer Zeit, in der rund 600 PS auf kaum mehr als 500 Kilogramm trafen. Wir sprechen darüber, wie man überhaupt an einen echten Formel 1 kommt, wie sich diese Autos für einen Amateur fahren, warum ein erfahrenes Team und jahrzehntealtes Spezialwissen unverzichtbar sind – und natürlich über Geld: Was kostet ein Rennwochenende? Wie teuer wird eine Motorrevision? Und wie hält man historischen Formel-1-Motorsport überhaupt noch halbwegs bezahlbar? Eine Folge über Kindheitsträume, Paul Rosche, Cosworth-Motoren, alte Rennstrecken – und darüber, warum Jochen Gaa mit 65 Jahren noch immer nicht genug vom Rennfahren hat. Mehr Infos über Prof. Jochen Gaa findet ihr auf seiner Homepage . *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Charlie Beck hatte einen sicheren Beruf, eine junge Familie – und trotzdem einen Traum: Rallyefahren. Nach ersten Erfolgen im Slalomsport steigt er 1982 mit bescheidenen finanziellen Mitteln in den Opel-Kadett-Cup ein. Ein Jahr später gewinnt er fünf von zehn Läufen und damit den Cup. Opel gibt ihm seine Chance im Deutschen Opel Team – und Beck wird bei seinem ersten Einsatz mit dem neuen frontgetriebenen Kadett GTE auf Anhieb Gesamtfünfter. Plötzlich steht er mitten im deutschen Werks-Rallyesport der 1980er-Jahre. Er fährt gegen Kalle Grundel, Sepp Haider und Erwin Weber, erlebt Jochen Berger und das Opel-Team aus nächster Nähe und bekommt sogar die Möglichkeit, rund 20 Rallyes im Jahr zu bestreiten. Doch Beck ist inzwischen selbstständiger Steuerberater und Familienvater – und entscheidet sich gegen den bedingungslosen Weg zum Rallyeprofi. Wir sprechen über eine turbulente Zeit bei Opel, über technische Probleme, Teamstrukturen und den zunehmenden Druck auf einen Werksfahrer. Charlie erzählt von schweren Unfällen, seinem spektakulären letzten Einsatz für Opel und davon, wie schnell sich die Stimmung in einem Werksteam verändern kann. Doch aufhören kann er nicht. Nach dem Ende bei Opel gewinnt er den Peugeot-Löwenpokal und kehrt in die Deutsche Rallye-Meisterschaft zurück. Später folgt Volkswagen: zunächst mit dem Golf GTI, schließlich mit dem Rallye Golf G60 – einem Auto, das für Charlie bis heute zu den Höhepunkten seiner Karriere gehört. Und während andere Fahrer ihre Karriere irgendwann beenden, beginnt Charlie Beck später praktisch noch einmal von vorn. Mit Ende 40 gewinnt er den Schweizer Peugeot-Cup und wird Schweizer Vizemeister. Danach stellt er sich im französischen Peugeot-Markenpokal einer Horde junger Nachwuchsfahrer – und trifft dort unter anderem auf einen gewissen Sébastien Ogier. Charlie erlebt aus nächster Nähe, wie aus dem zunächst noch unscheinbaren Franzosen innerhalb kürzester Zeit ein nahezu unschlagbarer Fahrer wird. Auch mit 60 ist noch nicht Schluss: Mit seinem „Projekt 60+“ will Beck zeigen, dass Alter und Geschwindigkeit sich nicht zwangsläufig ausschließen. Ein Gespräch über Opel, Peugeot und Volkswagen, den Rallye Golf G60, große Talente und harte Rückschläge – und über einen Mann, der vielleicht noch viel weiter hätte kommen können, wenn er für den Motorsport alles andere aufgegeben hätte. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herbert Schnitzer junior ist mit dem Motorsport aufgewachsen. Sein Vater Herbert Schnitzer, seine Onkel Charly und Dieter Lamm, die Mechaniker und Rennfahrer von Schnitzer Motorsport gehörten für ihn schon als Kind ganz selbstverständlich zum Alltag. Roberto Ravaglia, Joachim Winkelhock, Johnny Cecotto oder Steve Soper waren keine unerreichbaren Stars, sondern Menschen, denen er im Fahrerlager begegnete. Trotzdem sollte sein eigener Weg nicht einfach direkt in den Familienbetrieb führen. Herbert studierte Fahrzeugtechnik, sammelte Erfahrungen bei BMW Motorsport, Phoenix Racing und anderen Stationen und arbeitete als Ingenieur, bevor er nach Freilassing zurückkehrte. Dort übernahm er zunehmend Verantwortung und sollte schließlich die Nachfolge des legendären Charly Lamm antreten. In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt Herbert von einer außergewöhnlichen Familie und davon, warum Schnitzer Motorsport über Jahrzehnte weit mehr war als nur ein erfolgreiches Rennteam. Er spricht über Charlys Perfektionismus, Dieters unglaubliches Organisationstalent und seinen Vater Herbert als Ruhepol der Mannschaft. Über große Siege in Le Mans, auf dem Nürburgring und in Macau, aber auch über Weißbier im Fahrerlager, eine „Emergency-Halbe“ im Werkzeugkasten und einen McLaren F1 GTR, den man besser doch gekauft hätte. Besonders eindrücklich wird das Gespräch, als Herbert von seiner eigenen Zeit bei Schnitzer erzählt: von der Veränderung der Zusammenarbeit mit BMW, der Übergabe durch Charly Lamm und dessen völlig überraschendem Tod nur wenige Wochen später. Plötzlich musste er den Rennstall ohne den Mann führen, der ihm versprochen hatte, bei jedem Problem jederzeit erreichbar zu sein. Wenig später beendete BMW die jahrzehntelange Werksteam-Zusammenarbeit. Ausgerechnet Herbert junior musste schließlich die Auflösung des Rennstalls organisieren, mit dem seine Familie mehr als ein halbes Jahrhundert Motorsportgeschichte geschrieben hatte. Heute arbeitet er außerhalb des Motorsports. Doch vieles, was er bei Schnitzer gelernt hat, prägt ihn bis heute: Verantwortung übernehmen, improvisieren, gemeinsam Lösungen finden – und die Überzeugung, dass Aufgeben keine Option ist. Ein Gespräch über Motorsportgeschichte, Familie, Verlust, Neuanfang – und darüber, was vom Namen Schnitzer bleibt. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Folge ist eine kleine Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte Schnitzer-Motorsport – aufgenommen live beim Oldtimer Grand Prix 2026 am Nürburgring. Ich habe dort die Schnitzer Classic Talks moderiert und für diese Folge drei Mitschnitte zusammengestellt. Zum Auftakt erzählt Bruno Spengler von seinem Wechsel zu BMW und Team Schnitzer, vom DTM-Comeback 2012 und von jener Saison, in der er gleich im ersten Jahr den Meistertitel gewann. Er erinnert sich an Charlie Lamm, Herbert Schnitzer und an eine Mannschaft, die für ihn weit mehr war als nur ein Rennteam. Im zweiten Talk wird die Bühne dann richtig voll: Rainer Braun, Herbert Schnitzer Junior, Altfried Heger, Kris Nissen, Armin Hahne, Leopold Prinz von Bayern und Harald Grohs blicken zurück auf große Rennen, wilde Anekdoten und eine Zeit, in der Motorsport manchmal noch etwas improvisierter funktionierte. Es geht unter anderem um den BMW 635 CSi, Spa-Francorchamps, die DTM, 24-Stunden-Rennen und viele persönliche Erinnerungen an Schnitzer. Zum Abschluss sprechen Dirk Adorf und Uwe Alzen über die Langstreckenära und insbesondere über das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2010. Uwe erzählt, wie Schnitzer den Sieg trotz Getriebeproblemen bis ins Ziel rettete – und warum dieser Erfolg bis heute zu seinen emotionalsten Erinnerungen gehört. Drei Gespräche, mehrere Generationen und immer wieder dieselbe Erkenntnis: Schnitzer war nicht nur eines der erfolgreichsten deutschen Rennteams, sondern für viele Fahrer tatsächlich eine Familie. Und die Schnitzer-Wochen bei Alte Schule gehen weiter: In der kommenden Folge ist Herbert Schnitzer Junior ausführlich zu Gast und erzählt von seiner Kindheit zwischen Werkstatt und Rennstrecke, seinem eigenen Weg im Familienunternehmen, Charlie Lamm und dem Ende der Zusammenarbeit mit BMW. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit dem SLS AMG beginnt für Tobias Moers und AMG ein völlig neues Kapitel. Aus dem Veredler von Mercedes-Modellen wird ein Hersteller eigener Sportwagen – und aus dem Ingenieur einer der wichtigsten Köpfe hinter den bekanntesten AMG-Modellen der vergangenen Jahrzehnte. In diesem zweiten Teil sprechen wir über den technisch extrem anspruchsvollen AMG One, dessen Entwicklung zahlreiche Herausforderungen mit sich brachte. Nach AMG wechselte Moers an die Spitze von Aston Martin. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen deutscher und britischer Ingenieurskultur, den DBX als wirtschaftlichen Wendepunkt und die Zusammenarbeit mit Lawrence Stroll. Zum Abschluss blicken wir auf das ambitionierte Piëch-Projekt ( dem wir schon einen eigenen Podcast gewidmet hatten ) und diskutieren die Zukunft des Sportwagens zwischen Elektrifizierung und klassischem Verbrennungsmotor. Ein Gespräch über Technik, Leidenschaft und die Menschen hinter einigen der faszinierendsten Sportwagen der vergangenen drei Jahrzehnte. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Tobias Moers 1994 zu AMG kam, war die Marke noch weit von ihrem heutigen Mythos entfernt. Statt eigener Sportwagen gab es eine kleine Werkstatt in Affalterbach, in der Serienfahrzeuge von Hand umgebaut wurden – ohne eigene Produktion, ohne Entwicklungsstrukturen und oft mit erstaunlich pragmatischen Lösungen. In dieser ersten Folge erzählt der langjährige AMG-Entwicklungschef und spätere Geschäftsführer, wie aus diesem mittelständischen Betrieb Schritt für Schritt ein weltweit erfolgreicher Performance-Hersteller wurde. Wir sprechen über seine ungewöhnlichen Anfänge beim Elektroauto Hotzenblitz, den Einstieg bei AMG, Hans Werner Aufrecht, die ersten C36- und E50-Modelle, den Aufbau der Motorenfertigung mit dem legendären "One Man – One Engine"-Prinzip und darüber, wie AMG sich nach der Übernahme durch Mercedes-Benz seine Eigenständigkeit bewahren konnte. Außerdem erklärt Tobias Moers, warum der SL 55 AMG mit Kompressor ein Meilenstein war, wie aus wenigen Ingenieuren eine komplette Fahrzeugentwicklung entstand und weshalb BMW M damals zum wichtigsten Maßstab für AMG wurde. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gerd Brauneiser ist zurück — und diesmal geht es noch tiefer in die Technik. Nach dem großen Feedback auf Teil 1 wollten viele Hörer wissen, warum seine Escorts und Capris wirklich so schnell waren. Gerd erklärt, warum nicht allein der Motor entscheidend war, sondern das gesamte Paket: Drehmoment, Getriebe, Achsübersetzungen, Sperren, Reifen, Fahrwerk und Prüfstandsarbeit. Dazu erzählt er von Ford-Homologationen, Jörg van Ommen, Olaf Manthey, Roland Asch, Protesten im Fahrerlager und Rennen in Brünn hinter dem Eisernen Vorhang. Eine Folge voller Technik, Kölner Direktheit und Motorsportanekdoten aus einer Zeit, in der Fahrerlager noch echte Abenteuerspielplätze waren. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Axel Breun geht es nach Frankreich – zu Renault. Nach seiner Zeit im Advanced Design Studio von Volkswagen folgt er Patrick Le Quément nach Paris und wird Teil einer Designabteilung, die sich gerade neu sortiert. Renault ist für Breun in vielerlei Hinsicht vertraut und fremd zugleich: einerseits ein stark vom Engineering geprägter Konzern, andererseits eine Marke mit ikonischen, eigenständigen Autos wie Renault 16, Renault 5 oder Espace. Dazu kommt die besondere französische Designkultur – mit mehr Mut, mehr Eigenwilligkeit, aber auch eigenen internen Reibungen. Besonders prägend wird für Axel Breun Renault Sport. Ab 2006 ist er für die RS-Derivate verantwortlich, arbeitet an Twingo, Mégane, Clio und sogar an Formel-Nachwuchsserien. Schon vorher hatte er sich mit einem Auto profiliert, das heute zu den verrücktesten Serienprojekten seiner Zeit zählt: dem Renault Clio V6. Breun erzählt, wie seine Entwürfe ausgewählt wurden, warum ihm die Türlinie und die hintere Schulter so wichtig waren und weshalb dieses Auto bis heute eine besondere Präsenz hat. Ein weiteres großes Thema ist Alpine. Immer wieder gab es bei Renault Versuche, diese Marke zurückzuholen – und immer wieder scheiterte es an Strategie, Budget oder Konzernrealität. Breun erzählt von der Faszination für die A110 Berlinette, von Renault Sport, von internen Diskussionen und von der langen Sehnsucht nach einer Wiederbelebung der Marke. Außerdem geht es um die spätere Renault-Designsprache, um Laurens van den Acker, um Concept Cars, um DeZir, Twin’Z, Twin’Run und die Frage, warum Autos heute wieder schöner, einfacher und weniger aggressiv werden sollten. In dieser Folge geht es um: – Renault als französisches Pendant zu Volkswagen – Patrick Le Quément und die Professionalisierung des Designs – Renault 16, Renault 5, Espace und die französische Formensprache – Renault Sport Design und die RS-Modelle – den Renault Clio V6 und seine besondere Entstehung – Mégane, Twingo, Nachwuchsrennwagen und Renault Sport – Alpine, A110 und die schwierige Rückkehr einer Legende – Laurens van den Acker und eine neue Renault-Designsprache – Schönheit, Einfachheit und Kritik an aggressivem Autodesign *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Axel Breun wächst in einer Welt auf, in der Autos noch gezeichnet wurden. Sein Vater war Automobilillustrator und arbeitete für große Werbeagenturen und Hersteller – mit technischen Zeichnungen, Prospektillustrationen und sogenannten Phantom Drawings, lange bevor Computergrafik und Fotografie diese Arbeit verdrängten. Für Axel Breun beginnt die Faszination sehr früh: Käfer, Karmann Ghia, Citroën DS, 2CV – dazu das Atelier des Vaters mit Airbrush, Gouache, Pinseln und technischem Blick. Schnell ist klar: Er möchte nicht nur vorhandene Autos zeichnen, sondern eigene entwerfen. Der Weg dorthin ist allerdings alles andere als klassisch. Schule ist nicht sein Thema, die Zeichnungen im Matheheft sind besser als die Rechnungen. Nach einem Jahr im Atelier seines Vaters arbeitet er zunächst als Grafiker bei der Rhein-Neckar-Zeitung – bis er den Mut fasst, an auto motor und sport zu schreiben. Über die Schwesterzeitschrift MOT bekommt er seine ersten Aufträge als Neuheitenzeichner: Erlkönigfotos, Golf 2, Deadlines, Nachtschichten – und die ersten Kontakte in die Automobilwelt. Eines der ungewöhnlichsten Projekte dieser frühen Phase ist der Steinwinter-Truck: ein futuristisches Nutzfahrzeugkonzept, bei dem der Fahrer unter dem Container sitzt. Für Axel Breun wird daraus der Sprung vom Zeichner zum Gestalter – ohne Claymodell, ohne große Designabteilung, direkt von der Zeichnung in den Prototypenbau. Schließlich führt ihn ein mutiger Anruf zu Patrick Le Quément und ins Advanced Design Studio von Volkswagen in Düsseldorf. Dort trifft er auf ein internationales Team, arbeitet an Golf- und Seat-Projekten und lernt erstmals die Konzernrealität des Autodesigns kennen: große Ideen, starke Modelleure – und immer wieder der Satz: „Das geht nicht.“ In dieser Folge geht es um: – Automobilillustration vor der Digitalzeit – Citroën DS, Karmann Ghia und frühe Prägungen – den Weg vom Grafiker zum Neuheitenzeichner – MOT, Erlkönigfotos und den VW Golf 2 – den spektakulären Steinwinter-Truck – Patrick Le Quément und das Volkswagen Advanced Design Studio – Golf Cabrio, Seat One-Box und die Grenzen eines konservativen Konzerns – den Unterschied zwischen Zeichnen, Illustrieren und Gestalten *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aus einem kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb in die Entwicklungsabteilungen der internationalen Automobilindustrie: Roland Arnold hat einen Weg eingeschlagen, den wohl niemand für möglich gehalten hätte. Was mit einem Reifenhandel und der Arbeit als Mähdrescherfahrer begann, nahm 1997 auf einer regennassen Autobahnraststätte eine völlig neue Richtung. Als Roland Arnold einem querschnittsgelähmten Mann hilft, zurück ins Auto zu kommen, lässt ihn eine Frage nicht mehr los: Warum kann jemand, der seinen Rollstuhl mit einem Joystick steuert, nicht auch selbst Auto fahren? Aus dieser Idee entsteht Paravan. Gegen alle Widerstände entwickelt Arnold eine Technologie, die schwerstbehinderten Menschen ihre Mobilität zurückgibt – und legt damit zugleich den Grundstein für eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Automobilindustrie: Steer-by-Wire. In dieser Folge erzählt Roland Arnold von seiner Kindheit als Bauernsohn, den frühen Verlust seines Vaters, seinem ungewöhnlichen Weg zum Unternehmer, riskanten Entscheidungen, Millioneninvestitionen und davon, warum er gerade dann weitermacht, wenn alle anderen sagen: "Das geht nicht." Außerdem sprechen wir darüber, wie aus einer Hilfeleistung auf einem Autobahnparkplatz eine Weltneuheit entstand, warum ein Hubschrauber plötzlich zum Türöffner in die Chefetagen großer Zulieferer wurde, wie Paravan die ersten straßenzugelassenen Drive-by-Wire-Fahrzeuge entwickelte, weshalb Steer-by-Wire heute als Schlüsseltechnologie für autonomes Fahren gilt, warum Roland Arnold sein Unternehmen zwischenzeitlich verkaufte – und später wieder zurückholte, und weshalb ausgerechnet Menschen mit Behinderung den Weg für eine Technologie ebneten, die künftig in Millionen Fahrzeugen stecken könnte. Eine Geschichte über Erfindergeist, Hartnäckigkeit und den Mut, Dinge zu tun, die eigentlich unmöglich erscheinen. Viel Freude mit Roland Arnold. Ich möchte euch unbedingt die im Podcast erwähnte Biographie von Roland Arnold empfehlen: "Genial gezündet" heißt seine inspirierende Lebensgeschichte mit zahlreichen Bildern . (Link ist ein Affiliatelink, d.h. ich bekomme vom regulären Kaufpreis eine kleine Provision ab). Mehr Informationen über Paraval findet ihr hier. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht einen Mercedes wirklich aus? Bernhard Wippern spricht über Qualitätsdenken bei Mercedes – von der Ära W126/W140 über Designo und Maybach bis zu CAN-Bus, Software und globalen Kundenanforderungen. Es geht um den Schock durch Toyota und „The Machine That Changed the World“, um Target Costing, japanische Kunden, die im Mercedes den Stern sehen wollten, 800 Varianten einer Hutablage, Sonderlacke, den Maybach W240 und die Frage, wie viel Entwicklungsarbeit in Details steckt, die man als Kunde oft gar nicht bewusst wahrnimmt. Ein Gespräch über Ingenieurskultur, Komfort, Variantenvielfalt und die große Frage, ob Mercedes heute wirklich zu langsam ist – oder einfach nach einem anderen Maßstab entwickelt. Themen: W126, W140, W203, Designo, Maybach W240, Mercedes-Qualität, Toyota-Vergleich, Target Costing, CAN-Bus, Software, Lackqualität, Sitzkomfort, Anfahrkomfort und globale Marktanforderungen. Videos mit Bernhard Wippern: Die S-Klasse im Wandel der Zeit Die Geschichte der E-Klasse *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Ferdinand Piëch Dr. Ulrich Eichhorn im Jahr 2000 zu Volkswagen holte, begann für ihn eine Zeit, die selbst heute kaum zu glauben ist. Als Leiter der Konzernforschung war er plötzlich mittendrin in einigen der faszinierendsten Projekte der Automobilgeschichte. Im zweiten Teil unseres Gesprächs erzählt Dr. Eichhorn von den regelmäßigen Besuchen Ferdinand Piëchs, von dessen kompromisslosem Anspruch und von einer Zeit, in der Ingenieure die Freiheit hatten, scheinbar Unmögliches möglich zu machen. Es geht um die Entstehung des legendären Ein-Liter-Autos, um die Rekordfahrten in Nardò mit dem W12-Prototypen und um die technischen Herausforderungen hinter einem Fahrzeug, das mehr als 24 Stunden mit über 300 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit absolvierte. Außerdem spricht Dr. Eichhorn über seine Zeit als Entwicklungsvorstand von Bentley, den Neustart der traditionsreichen Marke unter Volkswagen und die Entstehung des Continental GT, der Bentley Anfang der 2000er Jahre neu definierte. Ein Gespräch über Ferdinand Piëch, technische Grenzgänge, Zwölf- und Sechzehnzylinder, den W12-Weltrekordwagen, das Ein-Liter-Auto und eine Zeit, in der bei Volkswagen nahezu alles möglich schien. Themen dieser Folge Der Wechsel zu Volkswagen und die ersten Begegnungen mit Ferdinand Piëch Die Arbeitsweise der Konzernforschung Das Ein-Liter-Auto und seine technische Entwicklung Die Rekordfahrten von Nardò W12-Motor und Weltrekorde Die Bedeutung der Nardò-Projekte für spätere Hochleistungsfahrzeuge Die Philosophie Ferdinand Piëchs Die Modernisierung der Marke Bentley unter Volkswagen Die Entwicklung des Continental GT Zwölf-, Sechzehnzylinder und verworfene Konzepte Viel Spaß mit Dr. Ulrich Eichhorn. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bevor Dr. Ulrich Eichhorn Forschungschef bei Volkswagen wurde und später an einigen der spektakulärsten Entwicklungsprojekte der Automobilindustrie beteiligt war, begann seine Geschichte an einer Tankstelle im Odenwald. In dieser ersten Folge erzählt Eichhorn von seiner Kindheit im Autohaus seiner Eltern, von den ersten BMW 2002, die er bereits vor dem Führerschein technisch optimierte, und von seiner frühen Faszination für die Frage, warum sich manche Autos besser fahren als andere. Nach dem Maschinenbaustudium führte ihn sein Weg zu Ford. Dort traf er auf Richard Parry-Jones, den Mann, der die Fahrdynamik moderner Ford-Modelle revolutionierte. Gemeinsam entwickelten sie Methoden, um Fahrverhalten objektiv messbar zu machen und die Erkenntnisse direkt in die Serienentwicklung einfließen zu lassen. Das Ergebnis war unter anderem der erste Ford Focus – ein Auto, das Ende der 1990er Jahre neue Maßstäbe in Sachen Fahrdynamik setzte und bis heute als Referenz gilt. Ein Gespräch über Tankstellen, BMW 2002, Ingenieursleidenschaft, Fahrwerksentwicklung, Richard Parry-Jones und die Entstehung jener Ford-Modelle, die das Image der Marke nachhaltig veränderten. Themen dieser Folge Aufwachsen an Tankstelle und BMW-Autohaus Die ersten Erfahrungen als Schrauber BMW 2002 und frühe Fahrwerksmodifikationen Warum Eichhorn Ingenieur werden wollte Studium in Darmstadt Das legendäre Diesel-Projekt auf Basis des BMW 524td Die Anfänge bei Ford Richard Parry-Jones und seine Entwicklungsphilosophie Wie Fahrdynamik objektiv messbar wurde Die Entwicklung des Ford Focus Warum Ford Ende der 1990er plötzlich Klassenmaßstab wurde Im Bewerbungsgespräch mit Martin Winterkorn und Ferdinand Piech Viel Spaß mit Dr. Ulrich Eichhorn. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fünf Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Le Mans, Einsätze in der Formel 1, DTM-Rennen im legendären BMW M3 und eine Schlüsselrolle in der erfolgreichsten Zeit von Audi Sport: Emanuele Pirro gehört zu den vielseitigsten und erfolgreichsten Rennfahrern seiner Generation. Im Gespräch erzählt der Italiener von seiner Kindheit in Rom, den Anfängen im Kartsport und dem außergewöhnlichen Einsatz seiner Eltern, die ihm trotz begrenzter finanzieller Mittel den Weg in den Motorsport ermöglichten. Er berichtet von den ersten Erfolgen, dem Sprung in den Formelsport und den vielen Zufällen und Wendepunkten, die seine Karriere geprägt haben. Natürlich sprechen wir auch über seine Zeit in der Formel 1. Pirro erinnert sich an Begegnungen mit Ayrton Senna, Alain Prost, Nelson Piquet und Gerhard Berger, an seine Jahre als Testfahrer bei McLaren-Honda sowie an die verpasste Chance bei Brabham und ein überraschendes Angebot von Ferrari. Ein weiterer Schwerpunkt ist seine BMW-Zeit: die legendären Jahre im BMW M3 E30, die Duelle mit Klaus Ludwig und den Ford Sierra Cosworth, die Zusammenarbeit mit Roberto Ravaglia, Johnny Cecotto und Steve Soper sowie die besondere Atmosphäre bei Schnitzer Motorsport. Pirro schildert offen, warum sein Abschied von BMW für ihn bis heute ein schmerzhaftes Kapitel seiner Karriere geblieben ist. Anschließend geht es um seinen Wechsel zu Audi und die einzigartige Unternehmenskultur, die er dort erlebte. Er erzählt von Ferdinand Piëch, Franz-Josef Paefgen und Wolfgang Ullrich, von der Bedeutung des Motorsports innerhalb des Unternehmens und von den Anfängen eines Projekts, das später Motorsportgeschichte schreiben sollte. Natürlich dürfen auch die fünf Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Le Mans nicht fehlen. Pirro berichtet von der Entwicklung des Audi R8 und des revolutionären Audi R10 TDI, von seinen Teamkollegen Frank Biela und Tom Kristensen sowie von den besonderen Momenten auf der letzten Runde eines gewonnenen Le-Mans-Rennens. Ein Gespräch über Leidenschaft, Loyalität, Teamgeist und darüber, warum Erfolg meist das Ergebnis harter Arbeit, außergewöhnlicher Menschen und vieler kleiner Entscheidungen ist. Viel Spaß mit Emanuele Pirro! Le Mans Classic: Onboard beim 5-maligen Le Mans-Sieger Emanuele Pirro im Ford GT40 (360-Grad-Video) Ferrari 250 SWB racing at Goodwood Revival 2023! Driver: Emanuele Pirro (360°-Camera-View) *** Fahrzeughistorie prüfen mit carVertical: Hier geht es zum Angebot. Mit dem Code SCHULE20 bekommt ihr 20 % Rabatt auf euren Bericht. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Dr. Joachim Schmidt 1979 zu Mercedes-Benz kam, waren Wartezeiten von mehreren Jahren auf einen Neuwagen keine Seltenheit. Als er Jahrzehnte später den Vorstand verließ, war aus dem konservativen Hersteller großer Limousinen ein globaler Premiumkonzern mit A-Klasse, M-Klasse, AMG, Maybach und Millionen Kunden in China geworden. In dieser Folge erzählt Schmidt, wie ihn sein Weg vom Mathematikstudenten über die Fahrzeugentwicklung bis in den Vorstand führte und wie prägend die Zusammenarbeit mit dem legendären Mercedes-Chef Werner Niefer für seine Karriere war. Wir sprechen über die Zeit, als die japanische Autoindustrie die deutschen Hersteller herausforderte, über die Einführung der heute selbstverständlichen Klassen-Nomenklatur von C-Klasse bis S-Klasse, über die Entstehung der M-Klasse als einem der ersten Premium-SUVs überhaupt und über die Entscheidung, AMG vom Tuner zur Hochleistungsmarke von Mercedes-Benz zu entwickeln. Außerdem geht es um die Wiederbelebung von Maybach, die Entwicklung des Smart, den Aufstieg Chinas zum wichtigsten Automarkt der Welt, Product Placement in Hollywood, die Konkurrenz von BMW, Audi und Porsche sowie die Zukunft der Automobilindustrie. Eine Folge voller Einblicke hinter die Kulissen eines der bedeutendsten Automobilhersteller der Welt. Viel Spaß mit Dr. Joachim Schmidt. *** Fahrzeughistorie prüfen mit carVertical: Hier geht es zum Angebot. Mit dem Code SCHULE20 bekommt ihr 20 % Rabatt auf euren Bericht. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die ersten beiden Folgen mit Uwe Alzen haben für eine wahnsinnige Resonanz gesorgt und deshalb gibt es heute einen Nachschlag, denn es stehen ja noch wichtige Themen aus. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema, das sich unzählige Hörer gewünscht haben: Das legendäre „Turbinchen“. Uwe erzählt ausführlich von der Entstehung des brutal schnellen Porsche-Biturbos, von illegalen Zusatz-Benzintanks unter dem Armaturenbrett, über 330 km/h auf der Döttinger Höhe, 900 PS, improvisierter Technik und dem Versuch, als Privatteam die großen Werke auf der Nordschleife zu ärgern. Außerdem sprechen wir über: das aktuelle 24-Stunden-Rennen am Nürburgring Max Verstappen und seinen Nordschleifen-Einsatz GT3-Balance-of-Performance den BMW M3 Touring und den HWA Evo die wilden Speedcar-Rennen im Nahen Osten Feuerunfälle und brenzlige Situationen im Cockpit Angst, Aggression und Respekt im Motorsport die wirtschaftliche Realität professioneller Rennfahrer Uwes Leben in den USA und warum eine Rückkehr nach Europa plötzlich denkbar wird. Eine Folge über echten Motorsport, wilde Technikideen und eine Zeit, in der Improvisation manchmal wichtiger war als ein Laptop. Viel Spaß mit Teil 3 meines Gesprächs mit Uwe Alzen. *** Fahrzeughistorie prüfen mit carVertical: Hier geht es zum Angebot. Mit dem Code SCHULE20 bekommt ihr 20 % Rabatt auf euren Bericht. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„How much is the fish?“ — vermutlich kennt fast jeder diesen Satz von H.P. Baxxter. Was viele allerdings nicht wissen: Hinter der extrovertierten Bühnenfigur steckt ein leidenschaftlicher Oldtimer-Enthusiast mit einer ganz besonderen Schwäche für britische Automobile. In dieser Folge spricht H.P. Baxxter über seine ersten automobilen Erinnerungen in Ostfriesland zwischen Renault 4 und Ford Taunus, seine frühe Liebe zu England, den ersten VW Käfer für 1100 Mark — und den Moment, als der erste große Scooter-Erfolg plötzlich gleich zwei Jaguar 12-Zylinder möglich machte. Wir reden über Rolls-Royce im Winterbetrieb, Jaguar mit Patina, liegengebliebene Oldtimer in England, Aston Martin DB6, Lamborghini Espada, Mini Cooper S, Rechtslenker im McDrive und darüber, warum moderne Autos ihm gar nichts mehr geben. Außerdem erzählt H.P., weshalb er alte Autos nicht sammelt, um sie wegzustellen, sondern um mit ihnen nach Paris, Schottland oder Sizilien zu fahren. Eine überraschend entspannte, sehr persönliche und extrem automobile Folge über Stil, Geschwindigkeit, Musik, England — und die Faszination klassischer Autos. Viel Spaß mit H.P. Baxxter! *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Malte Büttner ist nicht nur Chefredakteur von AUTO BILD Klassik – er ist auch einer der größten Auto-Enthusiasten, die ich kenne. Einer, der mehr als 500 Autos besessen hat, nachts spontan nach Kassel fährt, um einen BMW E32 zu kaufen, und der bei einem Jaguar XJ Serie 3 heute noch feuchte Augen bekommt. In dieser Folge sprechen wir über seinen außergewöhnlichen Weg vom automobilbegeisterten Kind in einem eher autofeindlichen Elternhaus bis an die Spitze eines der wichtigsten Klassik-Magazine Deutschlands. Es geht um frühe Roller- und Saab-Abenteuer, einen Peugeot 205 Diesel mit 70.000 Kilometern in acht Monaten, um Volvo 240, Citroën AX, Opel Senator, Panhard – und natürlich um den legendären BMW E38-Dauertester der AUTO BILD Klassik, den Malte für eines der besten Autos aller Zeiten hält. Außerdem reden wir über moderne Autos und verlorene Haptik, über Türklänge, Schaltergefühl, Touchscreens, die Frage nach echter Qualität – und warum manche Youngtimer selbst mit 500.000 Kilometern besser altern als viele Neuwagen. Eine Folge über Leidenschaft, automobile Charakterköpfe und die Erkenntnis, dass ein gutes Auto nicht teuer sein muss, sondern Persönlichkeit braucht. Viel Spaß mit Malte Büttner. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was entscheidet darüber, ob ein Auto erfolgreich wird? Im dritten und letzten Teil des Gesprächs mit Bob Lutz geht es um die großen Linien seiner Karriere – und um seine Erfahrungen in den USA bei Ford, Chrysler und General Motors. Dabei wird auch deutlich, wie breit sein Blick auf die Branche war – durch Vorstandsposten bei den drei großen US-Marken! Nichtsdestotrotz gab es immer wieder Überschneidungen zu der europäischen Autoindustrie, zum Beispiel nach dem Kauf von Lamborghini während seiner Zeit bei Chrysler oder der Fusion mit Mercedes-Benz zu DaimlerCrysler. Lutz spricht über Qualität, Produktentscheidungen und die Rolle von sogenannten Halo-Cars – also Modellen, die wirtschaftlich oft nicht im Vordergrund stehen, aber entscheidend für die Wahrnehmung einer Marke sind, wie etwa sein Herzensprojekt, die legendäre Dodge Viper. Auch in diesem Teil wird deutlich: Viele der zentralen Fragen der Automobilindustrie sind weniger technisch als man denkt – und haben mehr mit Mut und einem Verständnis für den Kunden zu tun. Ein Abschluss, der noch einmal zusammenführt, was sich durch alle drei Teile zieht: Autos entstehen nicht nur aus Zahlen und Prozessen – sondern aus Überzeugungen. Themen in Teil 3 Die Zeit von Bob Lutz in den USA Erfahrungen bei Ford, Chrysler und General Motors Markenführung in großen Konzernen – inkl. Lamborghini Die Bedeutung von Halo-Cars für Marken Produktentscheidungen zwischen Emotion und Wirtschaftlichkeit Warum Controlling allein keine guten Produkte hervorbringt Zur Interviewreihe mit Bob Lutz Teil 1: Psychologie, Marke und erste Entscheidungen Teil 2: Europa, Konflikte und Unternehmenskultur bei BMW Teil 3: USA, Markenführung – und die großen Fragen der Branche Bücher von Bob Lutz: Icons and Idiots: Straight Talk on Leadership (engl.) Car Guys vs. Bean Counters: The Battle for the Soul of American Business (engl.) (Links sind Affiliatelinks - beim Kauf zahlt ihr nicht mehr, ich bekomme aber eine kleine Provision) *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle . Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Observed September 20, 2026.
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